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»Where The Gods Are In Peace«

Antibalas

Seit 20 Jahren beleben Antibalas den Afrobeat. Mit dem neuen Album ist die New Yorker Band politischer denn je. 
Geschrieben am
»Your favorite band’s favorite band«, nennen sich Antibalas scherzhaft. Seit zwei Jahrzehnten sind die New Yorker nun damit beschäftigt, den Menschen im westlichen Kulturkreis Afrobeat im Geiste Fela Kutis nahezubringen. Der Status als Kritikerlieblinge ist ihnen dabei schon lange sicher, und auch »Where The Gods Are In Peace« rückt keinen Fußbreit vom hohen Standard der auf Daptone Records veröffentlichenden Combo ab, die bei Liveauftritten gern mal in zweistelliger Zahl auf der Bühne steht.

Fünf Stücke mit einer Spielzeit zwischen neun und 15 Minuten: Ins Radio kommt man damit nicht! Aber hoffentlich in so manch kritischen Gehörgang, denn Antibalas möchten 2017 die Gesellschaft aufrütteln. »Wir sind an einem Wendepunkt angelangt, es ist Zeit für Veränderung«, so der kämpferische Kommentar von Sänger Duke Amayo. Wenn in »Gold Rush« nach fünf Minuten der Gesang einsetzt und eine bittere Geschichtsstunde über Gier und Völkermord erteilt, erinnern die New Yorker daran, wie politisch Tanzmusik sein kann.

antibalas where the gods

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