×
×

Lieber Leser, bitte wähle deinen Ansprechpartner aus:

Fragen an die Redaktion

Werbung auf Intro.de

Werbung im Intro Magazin

Intro Abo

Fragen zum Vertrieb

×

Intro Die Woche

Jetzt für den Newsletter anmelden

*
*
*
. .
×

Aggro Bielefeld!

Casper

Deutscher HipHop erschien im letzten Jahrzehnt immer mehr wie ein grotesker Puff, in den kein Indie-Opfer freiwillig nur einen Fuß reinsetzen mochte. Doch mit Casper, dem »Emo-Rapper«, finden sich alle Fronten plötzlich völlig neu gesetzt. Linus Volkmann schnappte sich Ada Blitzkrieg und traf alte Gegenspieler, noch ältere Vertraute, ganz neue Möglichkeiten sowie die Lichtgestalt der Stunde.
Geschrieben am
Caspers Album »XOXO« breitet seine Arme offen aus, ist allerdings trotzdem ein einziges Spannungsfeld: von DIY in die Charts, von schwer privatem Emo-Hirnfick zu Hochglanz-Pop, Beatboy zu Gitarrenband, von Noch-nie-Gehört zum längst ausgemachten nächsten großen Ding, von einem Einzigen hin zu ganz vielen. Casper aus Berlin wird später im Interview erzählen, wie sehr dieses Album ein Abschiedsbrief an die eigene Unbeschwertheit, an Benjamin Griffey aus einem Kaff bei Bielefeld sei. Fast schon schmerzhaft persönliche Momente über den Selbstmord eines Freundes, den absenten Vater, die eigene Angst, über dunkelste Stunden finden sich hier in hochkonkurrenzfähigen Raps ausgegeben. Musikalisch indes überschreitet das System Casper jegliche Grenzen von HipHop.

Bitte? Wenn der Rhythmus stimmt, darf HipHop dann nicht eh längst alles? Sogar funkrocky Live-Bands statt Samples sind erlaubt, haben sich doch schon Thomas Gottschalk und deine Mudder bei Fettes Brot, Gentleman, Jan Delay abgeholt. Vergiss es. Das, was »XOXO« macht, darauf steht im HipHop trotz genannter und bis zur Zementierung veretablierter Pioniere nichts als die Stiefelung. Editors, Arcade Fire, Eels, Oasis ... Genau solchem Pomp und Pathos ist die Platte musikalisch, gefühlsmäßig und von der Inszenierung her auf der Spur. An vielen Stellen steht Casper diesen Acts Auge in Auge gegenüber, an anderen heult man sich eins mit dem Erzähler oder lässt sich von ihm ganz nach oben tragen. In jedem Fall bleibt eines stets wahr: Dass es sich hier um ein völlig verbotenes Deutsch-HipHop-Album handelt – das vermutlich auch gerade deshalb das beste seit ungezählten Jahren Durststrecke darstellt. Fakt ist aber auch: Das werden ihm die regulären Scheißhaus-Rapper verdammt übel nehmen.

Leck mich, deutscher HipHop

Aus den Vorschlägen für den diesmaligen Titelslogan lässt sich bereits ohne große etymologische Anstrengung der Blickwinkel von Intro auf das Phänomen Casper respektive deutscher HipHop überhaupt herauslesen:

»HipHop muss kein Arschloch sein«
»Casper küsst deutschen HipHop wach (No Homo!)«
»Resozialisiert Rap«
»Deutscher HipHop ohne die homophobe Dreckswichserei der ganzen Penis-Affen«


Im letzten Jahrzehnt, das ist kein Geheimnis, hatten wir Krach mit deutschem HipHop. Nicht dass wir verstaubten kleinbürgerlichen GEZ-Kiffern wie Samy Deluxe oder öffentlich-rechtlichen Volllangweilern wie Blumentopf den kompletten Bedeutungsverlust durch Aggro nicht gegönnt hätten – aber mit dem Untergang der Reihenhaus-Rapper war die Herrschaft des größeren Übels angebrochen. Mordor! Und dem konnten wir mit unseren aufgeklärten Deutschlehrerfressen nun wirklich nichts abgewinnen. Zumindest nichts, was wir gern in unserem schönen Magazin geteilt hätten. Hinter den Kulissen haben wir uns immerhin darüber amüsiert, wie Savas seinen persönlichen Diener Eko ausknipste wie 'ne Nachttischlampe oder wie der ironiefreie Ghettokrieger Massiv durch das Genre torkelte wie Hass-Samson durch die Testosteron-»Sesamstraße«. Aber darüber irgendein Wort verlieren? Nein, danke!

Thees Uhlmann

Doch selbst die Spatzen pfeifen 2011 bereits »Wind Of Change«. Und dann ist da ja noch Thees Uhlmann von Tomte. Er singt den Refrain auf Caspers erster Single, auf »XOXO«. Paar Smiths-, De-La-Soul- und Oasis-Zeilen übersetzt und zusammenmontiert. »Wir liegen lachend in den Trümmern und fühl'n uns frei / Wir sind 30 Fuß high und steigend / Zu Hause ist, wo man sich vermisst / Doch wir glauben an ein Licht, das niemals erlischt.« Größer könnte das Featuring mit dem Zaunpfahl wirklich nicht mehr sein. Das hier ist neuer deutscher HipHop, der den Kadaver des alten hinten an seine Stoßstange gebunden hat. Thees, sag doch auch mal was!

»Ich habe mich vor anderthalb Jahren durch die wundervolle Welt des deutschen Underground-HipHop-Videos bei YouTube geklickt und bin dabei auf Caspers ›Mittelfinger hoch‹ gestoßen und habe einfach gedacht: ›Das ist es! Das wird es sein! Das ist die Stimme, der Style, die Aussage und das nächste Ding!‹ Ein Typ, der aussieht wie der Amon-Amarth-Sänger [schwedische Death-Metal-Band], schreibt die größte Britpop-Indie-Platte seit Tocotronics ›KOOK‹. Aber eine der besten Platten der 90er war ja auch der ›Judgement Night‹-Soundtrack. Und so was noch mal auf die Beine zu stellen, das wäre top. Ein Teil davon zu sein, das würde mich stolz machen. Ich interessiere mich ohnehin bloß noch für Musik. Ob die dann von Casper, Broilers oder Modeselektor kommt, interessiert mich einfach überhaupt nicht mehr.«



Prinz Pi, Marteria und die anderen Pfeifen

»Warum haben wir denn dann nicht letztens auch was zu der Prinz-Pi-Platte gemacht?« wundert sich ein hochdekorierter Mitarbeiter des Intro-Marketings ob einer derartigen Euphorie, die mit »XOXO« ein deutschsprachiges HipHop-Album ausgelöst hat. Und eigentlich hat er recht: Alben wie »Rebell ohne Grund« von Prinz Pi oder Künstler wie Marteria (der das einzige weitere Feature neben Thees bei Casper bestreitet) zeugten bereits von dem Umsturz, der zuungunsten von martialischem Atzen-HipHop gerade die Macho-Ghettos erzittern lässt. Aber hey, mit der Vorhut und den kaum halbgeilen Nieten werden wir uns bei aller Begeisterung jetzt dennoch nicht aufhalten. Wenn schon Reunion mit dem Angstgegner Rap, dann bitte gleich the real deal, also Casper. Drunter machen wir es nämlich auch weiterhin nicht. Das bereits mal als Pauschal-Absage für all die schlechten Me-Too-Produkte, die dieser Erdrutsch hier garantiert nach sich ziehen wird.

Casper (endlich)

Will man nun wie wir von hinten an Caspers Thron, muss man erst mal durch die Kreuzberger Küche von Beat The Rich. Jenes Management hält ansonsten noch Aktien bei den Toten Crackhuren Im Kofferraum (T.C.H.I.K.), Kraftclub und K.I.Z. Aber Moment, K.I.Z.? Verdammte Scheiße, da war doch noch was. Siehe Seite xx. Das soll den Flow im Hier und Jetzt allerdings nicht unterbrechen, denn Casper rollt ein. Madame Blitzkrieg hatte es fachkundig bereits in Aussicht gestellt: Er fährt allein schon optisch eher Emo-Autonomen-Look denn Baggy auf. Umgekrempelte schwarze Jeans im Bodypaint-Slim-Fit, Eulen-Tattoos, Dreitagebart, Kapuzenjacke. Charismatisch ist er, auf der einen Seite Indieboy-mäßig höflich und bescheiden, andererseits allerdings auch sich seiner selbst und der popkulturellen Bedeutung im Hier und Jetzt sehr wohl bewusst. Seit mittlerweile einem Jahr lebt er in Berlin. Ruhiger sei er hier geworden, erzählt er über diesen Umstand. Ruhiger, nachdem er das erste halbe Jahr depressiv in der erstbesten Wohnung den Berliner Winter durchlitten, »ich habe alles falsch gemacht« gedacht und dabei eins der zentralen Stücke des Albums, »Kontrolle/Schlaf«, geschrieben habe. Den ganzen Rest kann und muss er allerdings selbst erzählen.



Casper, dein Album macht es leicht, anzudocken, auch wenn man keinen direkten Bezug zu deutschem HipHop besitzt – neben der Sache mit Thees Uhlmann als Gastsänger und so was wie einem Tocotronic-Zitat (»Im Zweifel für den Zweifel«) in einem Track rappst du ja sogar auf einem Stück der Münchner Hardcore-Band The Blackout Argument.
Ich bin der AJZ-Hardcore-Szene von Bielefeld entsprungen. Habe früher auch viel Hamburger Schule gehört, die ersten beiden Tomte mochte ich noch, dann war ich allerdings draußen. Und ich hatte selbst eine Hardcore-Band, Not Now Not Ever, die es sogar zu einer ziemlich unerfolgreichen EP-Veröffentlichung schaffte. Angefangen zu rappen habe ich eigentlich nur als Gag, im Tourbus mal paar Texte geschrieben, es ging nur um Autos, um Bling-Bling und so. Das hat mich dann aber trotzdem nach nur drei Monaten auf die Bühne beim Splash Festival gespült. Aus dem Witz ist Ernst geworden. Aber die Hardcore-Wurzeln habe ich mir behalten.

Zwischen der HipHop- und Indie-Szene herrscht aber doch gar kein selbstverständlicher Austausch. Hat das Wechseln der Welten wirklich so leicht funktioniert?
Als HipHop für mich wichtiger wurde, habe ich trotzdem meine Hardcore-Zusammenhänge nicht verlassen. Ich gehe mir heute immer noch lieber Kvelertak angucken, als mir eine große Rap-Show anzutun. Weil die meistens wahnsinnig mies sind – ohne die Szene schlechtreden zu wollen. Aber es steckt einfach kein künstlerischer Drang, kein Aufbegehren dahinter.

Vom fertigen Produkt, also dem Album ausgehend, wirkt dein persönlicher Crossover jetzt sehr selbstverständlich und stimmig. Aber war dir beim Schreiben immer klar, dass dieses Wandern zwischen den Genres so gut funktionieren wird?
Nee, und ich bin jetzt noch misstrauisch und habe Bammel. Klar sehe ich, wie gut das im Vorfeld alles anläuft, aber ich will erst mal den Ball flach halten. Zum Glück ist es meine Scheiß-drauf-Platte. Wenn alles schiefgeht, arbeite ich halt wieder irgendwo an der Theke und ziehe in die Gegend von Bielefeld zurück. Und wenn's tatsächlich zündet, na ja, dann hat man auf jeden Fall noch mal ein, zwei Jahre Medienasyl [lacht]. Ich will mich selbst aber auf Nichts heißreden lassen. Dieses Gerede vom nächsten großen Ding hat mir selbst gar nicht geholfen, das hat mich viel mehr lange Zeit total schreibblockiert.

Welche Erfahrungen hast du mit der Figur Casper in dem konservativen Rap-Zirkus gemacht? Fällt da jemand mit deinem Code-Clash wirklich in offene Arme und nicht ins offene Messer?
Ich war mir seinerzeit todessicher, dass wenn ein Typ wie ich in so Klamotten da aufläuft und es dabei rapmäßig draufhat, dass das funktioniert. Also, dass das einschlägt. Was mich allerdings überrascht hat, dass es neben dem Erfolg parallel auch so viel Hass schürte. Da verliert man echt den Glauben an die Menschheit. Ich habe Nachrichten bekommen, dass man meine Mutter anzünden wolle, mich von der Bühne schlagen wird – was dazu führte, dass es Konzerte gab mit Security-Gräben, weil wir wirklich nicht wussten, was passiert. Und das Ganze, obwohl ich an keiner Stelle irgendwen gedisst hätte oder sonst was. Trotzdem dieser geballte Impact an Hass. Das empfand ich genauso zermürbend wie erhellend. Denn das hat mich in diesem Album noch mal bestärkt. Wenn man sich eh ab einem gewissen Punkt so viele Feinde abholt, dann wenigstens für etwas, das man selbst unbedingt machen wollte.

In der HipHop-Szene trifft man eben nicht auf den höflichen Indie-Kavalier. Eher im Gegenteil.
Ich finde ja, dass HipHop-Fans einen unglaublichen Masochismus besitzen müssen. Du kaufst dir 'ne Platte für 17 Euro, und darauf erzählt dir ein Typ über eine Stunde, dass du nicht so cool bist wie er, dass er deine Mutter beschläft, deine ganze Crew verprügelt und dass er viel reicher ist, als du je sein wirst. Das muss man sich mal vorstellen, wenn einem das einer im Alltag erzählen würde. Mit dem möchte man doch echt nicht auch noch rumhängen.

»XOXO«, was heißt das eigentlich? »Küsschen / Umarmung« in Internetsprache?
Ja, aber es geht für mich über »hugs and kisses« weit hinaus. Ich sehe darin den Abschied von jugendlichem Leichtsinn. Das ist die erste Platte, die ich als erwachsener Mensch gemacht habe, »Hin zur Sonne« entstand dagegen noch in meiner ersten Wohnung in Bielefeld, und ich war absolut Heranwachsender. Und jetzt handelt es in großem Rahmen von dem Abschied von dieser Zeit – ich habe die letzten Jahre auch als sehr schwer erlebt.



Abschied dabei in Bezug auf Coming Of Age, oder steckt da was Konkreteres dahinter?
Da sehe ich ganz konkret meine alte Heimatstadt, Extertal bei Lemgo. So was nennt man einen Flecken – ist wirklich so, für Dorf zu groß, für Stadt zu klein, heißt in Norddeutschland Flecken. Und in Extertal gibt es eine große Firma für Antriebstechnik, Lenze, da haben 80 Prozent der Bevölkerung gearbeitet. Ich war dann anderthalb, zwei Jahre nicht zu Hause, kam wieder und dachte: »Was ist denn hier passiert?« Und meine Mutter meinte: »Lenze hat dichtgemacht, seitdem geht es hier richtig ab ...« So wahnsinnig grau, verloren, trist. Die Stimmung, die ich dort erlebt habe, hat mich geprägt über den Besuch hinaus.

Jetzt hast du dafür eben Berlin am Hals. Da überschlagen sich die Ereignisse, alles kocht, und man muss sich selbst ja auch noch irgendwie einbringen. Das ist bei mir letztens schon so fehlgeschlagen. Ich habe in einer Fernsehsendung für den ZDF-Kulturkanal meinen Unmut über Paul Kalkbrenner breitgetreten. Wegen dieses Rave-Festivals fürs Vaterland, wo er vor den Soldaten gespielt hat in Afghanistan, das war wirklich unerträglich – bloß alles, was dieser Unmut bewirkt hat, ist, dass mein Album bei amazon jetzt am meisten gemeinsam mit Paul Kalkbrenner verkauft wird. Ich dachte, ich guck nicht richtig!

Das überrascht allerdings insofern, als dass du dich in einem Video-Interview im Web sehr wohlwollend über »Neue Deutsche Welle« von Fler geäußert hast, auf dem er den Deutschen als Verfolgten, als Marginalisierten inszeniert und daraus eine »migrantisch« coole Version deutscher Identität erwachsen lässt.
Das muss man schon in einen Zusammenhang stellen. Also, 1999 kam »LMS« [»Lutsch' mein' Schwanz«] von Savas raus, das war ein Knall damals. Seitdem fungierte Sex nicht mehr als Tabu. Heute gähnen die Kids sogar über so ein Stück. Also, was bleibt, gegen das man sich stellen kann? Wir haben damals auf dem Dorf sinnlos rebelliert, weil es dort wenigstens noch Regeln zu brechen galt. Wir haben Telefonzellen zerstört, haben an Kirchen gesprayt, wurden angezeigt, und dann hieß es: »Warum habt ihr das gemacht?« – Und es gab nur die Antwort: »Absolut keine Ahnung, wir hatten Sprühdosen und Zeit.« Bloß jetzt und hier in der Rap-Szene in Berlin? Was soll man da noch bringen, wenn man provozieren will?

Und das fand ich damals wie heute geil an so was wie »Neue Deutsche Welle« von Fler, weil es doch vollkommen klar war, dass der Typ kein Nazi ist – und trotzdem brauchte es nur diesen einen Stich, also, dass das Wort Deutsch gleichzeitig mit einem Adler im Bild auftaucht. Und bumm, es explodiert! Mir gefiel, dass er das genau wusste und trotzdem den Mut hatte, sich ins Feuer zu stellen. In dem Video sind ja auch geile Breakdancer, richtig gut bemalte Züge von derbe bekannten Artists, und wie da mit dem Licht gespielt wird. Außerdem finden sich in dem Text Querverweise auf diverse Rap-Klassiker – das alles hat aber keiner gesehen, niemand gehört. Nur »Deutschland« kam durch – und dann die Hasskappe auf! Es gibt sie eben noch, die paar versprengten Schlüsselreize. Religion ist auch einer davon.

Bei dir klingt immer eine gewisse Rebellionsromantik oder sogar Nostalgie mit durch.
Klar. Meine kleine Schwester und ihre Freundinnen, die treffen sich nicht mehr nachmittags persönlich, sondern reden bloß per Skype. Wir sind dagegen früher rausgegangen und haben aus Langeweile immerhin noch Sachen kaputt getreten. Es gibt irgendwie nur noch Extreme. Denn die andere Seite kennt man ja gerade aus Berlin, dass es heißt: »Wir haben den Typen da angepöbelt, dann stechen wir ihn jetzt aber auch ab!« Oder meinetwegen Flatrate-Saufpartys von 13-Jährigen oder Gangbangs auf Klassenfahrt. Die Möglichkeit, sich so aufzulehnen, wie ich es noch erlebt habe, gibt es scheinbar nicht mehr. Also, sich einfach mit zwei Kisten Karlsquell an die Realschule setzen und gucken, was so passiert. Und es ist ja immer auch was passiert, das war sicher oft nicht gut, aber man konnte trotzdem was für sich rausziehen. Das ist vielleicht das, was ich mit diesem ganzen »XOXO«-Ding meine, eine Art »früher war alles besser« – nur etwas cleverer formuliert.

»XOXO« von Casper erscheint am 8. Juli bei Four Music

[tour artist=Casper]



Folgt uns auf

  • folgen
    mehr
  • Playlists
    mehr
  • Abos
    mehr
  • folgen
    mehr