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»Hexagon«

Abby

Es muss nicht immer straighter Pop sein. Abby würzen ihr zweites Album mit neuer Musik, Beats und Drama und entwickeln den Folk-Pop ihres Debüts weiter.
Geschrieben am
Maximale Komplexität bei maximaler Eingängigkeit – so oder so ähnlich könnte der Claim zum zweiten Album von Abby heißen. »Hexagon« hat nicht mehr viel mit den melodie- und gitarrenverliebten Liedern auf »Friends And Enemies« oder den früheren EP-Veröffentlichungen gemeinsam. Damals deuteten die Berliner nur an, was sie jetzt auf »Hexagon« vollendet haben: Da, wo vorher Gitarrenakkorde waren, sind jetzt Cello-Begleitung, Synthesizer und verzerrte Beats. Damit bricht die Band immer wieder den dramatischen Gesang ihres Frontmanns Filou.

Zusammen mit dem immer mal wieder auftauchenden Falsettgesang der Hintergrundchöre kommt da durchaus Theaterfeeling auf. Mehr arty als punky ist das Album, mehr Woods Of Birnam als Niels Frevert. Während sich der Gesang noch recht einfach mit Drama-Pop labeln lässt, sind die Referenzen beim Aufbau und der Instrumentierung umso vielfältiger: von minimalistischer Gitarrenbegleitung über Roots-inspirierte Rhythmen bis zu gebrochenen Dance-Beats, die Abby aus dem Berghain mit ins Studio genommen haben könnten. Alle diese unterschiedlichen Elemente werden auf »Hexagon« von den Melodien zusammengehalten und fügen sich so zu erstaunlich ohrwurmtauglichen Popsongs zusammen.
– Abby »Hexagon« (Island / Universal / VÖ 28.08.15)

Abby

Hexagon

Release: 28.08.2015

℗ 2015 Abby GbR, under exclusive license to Polydor/Island, a division of Universal Music GmbH

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