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»Grace«

A Forest

Man muss nicht unbedingt Eso-Ambient-Metal à la Wolves In The Throne Room machen, um Musik im Einklang mit der Natur zu schaffen. Gut zu wissen, dachten sich wohl auch A Forest, benannten sich nach dem Ursymbol der Natur und machen Songwriter-Pop.
Geschrieben am
Allerdings nicht gesetzt und ruhig wie Wilco, sondern mit der gepflegten Lässigkeit von Soul oder HipHop und der leichten Schrulle eines Conor Oberst. Bei ihnen geht es eben nicht um Hoods und Homies, sondern um Woods und Autumns. Und was bei Conor Oberst die Gitarre ist, sind bei A Forest die Keyboards. Sie schaffen sanfte Melodien, sorgen für einen dichten, abwechslungsreichen Sound und nehmen so den dominanten Rhythmen die Schärfe. Auf ihrer dritten Veröffentlichung »Grace« erzählen A Forest in entspannt souliger Lässigkeit Geschichten von Landschaften und Reisen. Die Reise führt zu Iamaforest.com, wo man dokumentieren kann, welcher Teil des A-Forest-Waldes man ist: Je nachdem, ob man die CD gekauft, ein Konzert besucht oder das Poster an die Wand geheftet hat, ist man ein Blatt oder der Samen, aus dem der Baum wächst. Ich hoffe, aus dem Samen dieser Kritik wird bald ein ganzer Wald.

In drei Worten: Naturbelassen / Wachsen / Iamaforest.com
A Forest »Grace« (Analogsoul / Broken Silence / VÖ 02.10.14)

A Forest

Grace

Release: 02.10.2014

℗ 2014 Analogsoul

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