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7 pm

Soniamiki

Nicht nur mit klickend-flächiger Zappeligkeit hantiert Soniamiki, sondern es funktioniert ebenso das Stichwort: Schmusigkeit.
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Nicht nur mit klickend-flächiger Zappeligkeit hantiert Soniamiki, sondern es funktioniert ebenso das Stichwort: Schmusigkeit.

Das unaufgeregte, nicht-polierte, Notwist'eske Gebritzel und Geklacker, das sich über die süßlichen und kautzig-poppigen Chöre und Synthesizer von "7 pm" legt, passt ganz ausgezeichnet zu der bis in den späteren Winter geretteten Neujahrslethargie und dreckigen Budapestern. Ihre Musik füttert die polnische Trickfilmkünstlerin, Multiinstrumentalistin und Sängerin Soniamiki passend mit etwas Restbowle und -pomp an.

Zwischen polnischer Kryptik und seufzendem Englisch spendiert sie zum Beispiel auch "Star Out Of Blue", den zackigen Hit der Platte, der sich in einer Reihe mit Emilie Simon, Kate Nash und der Neo-80s-Ikone La Roux in Schale wirft. Aber nicht nur mit klickend-flächiger Zappeligkeit hantiert Soniamiki, sondern es funktioniert ebenso das Stichwort: Schmusigkeit. Die gibt es zum Beispiel bei "Easy One More Day", diesem melancholischen Lieblingslied der Platte, das mit weird-folkigen Pfeifmelodien daherkommt und das von der beliebten Weilheimer Trick-, ähm Knarzkiste umspült, umgarnt, umwoben wurde. Zu diesem Album putze ich die hübschen Prinzessinnenschühchen gern wieder ganz tippitoppi sauber.


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