Dale Cooper Quartet & The Dictaphones - Métamanoir Artikelbild (groß)
 
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Dale Cooper Quartet & The Dictaphones

»Métamanoir«

[Denovali / Cargo]

Text: Helmar Becker

Aus West-Frankreich und dabei wahnsinnig cinematös, irrwitzig irre und gewitzt – und streng genommen Musik, an deren Beschreibung man nur scheitern kann.

Es lebe das Kollektiv. Obwohl ... zuletzt wurde es um die großen post-hippieesken Gruppenwesen aus Kanada ein wenig ruhiger. Broken Social Scene, Thee Silver Mount Zion ... Die Godspeed-You!-Black-Emperor-Europatour mal ausgenommen.


Um das Vakuum zu füllen, muss es einen aber gar nicht so weit in die Ferne ziehen: Im Westen Frankreichs befindet sich ebenfalls ein Tor zum musikalischen Wahnsinn, zur jazzy Team-Ekstase, zur verschwurbelt postrockigen Gegenwelt. Dort trifft man auf Dale Cooper und diese Platte hier. Wahnsinnig cinematös, irrwitzig irre und gewitzt – und streng genommen Musik, an deren Beschreibung man nur scheitern kann. Daher Schluss, Schluss, Schluss!

In drei Worten: KOLLEKTIV / POST-JAZZ / EKSTASE

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aus Intro #198 (Dezember 2011/Januar 2012)
 
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