Cerys Matthews - Don't Look Down Artikelbild (groß)
 
BEWERTEN
 

Cerys Matthews

»Don't Look Down«

[Rainbow City / Groove Attack / VÖ: 23.10.2009 ]

Text: Sascha Seiler

Früher bei Catatonia, später in der britischen Dschungelshow und heute zumindest besser als erwartet - Cerys Matthews' Charme scheint unkaputtbar.

Cerys Matthews war ja mal bei der ziemlich guten und heute zu Unrecht fast vergessenen Brit-Combo Catatonia, die für unsterbliche Klassiker wie "Mulder And Scully" verantwortlich war. Schon damals überraschte die Dame mit dem Widerspruch zwischen ihrem prolligen, trinkfesten Auftreten und ihrer sanften, verletzlichen Stimme.


Diese ist auch heute noch, nach zahlreichen Abstürzen und zwei nicht ganz so erfolgreichen Soloalben, ihr großes Kapital, auch wenn die guten Songs auf "Don't Look Down" auf der Strecke geblieben sind. War ihr Solodebüt "Cockahoop" aufgrund des konsequenten Country-Styles noch irgendwie charmant, ist die neue Platte eher blutleer und austauschbar. Manchmal dringt die unverwechselbare Stimme noch durch, dann hat man kurze Gänsehautmomente, doch dass Cerys keine guten Songwriter mehr findet, wird an zu vielen Stellen sichtbar. Aber immerhin ist das Album besser, als man es nach ihrem Auftritt in der britischen Ausgabe der Dschungelshow vor zwei Jahren erwarten konnte. Andererseits: Bei uns sieht man da ja nur so Typen wie Costa Cordalis oder Bata Illic...


Fan werden? Anmelden oder einloggen!



Artikel kommentieren
 
  • Mehr Infos

  •  
Cerys Matthews
Intro.de Künstlerseite von Cerys Matthews
Alle Artikel von Sascha Seiler
  • Diese User besitzen die Platte

  •  
 
 

Social Network Login




Logge dich schnell und einfach mit deinen Social-Network-Zugangsdaten bei uns ein.
 
 
  • WEITERE PLATTEN

  •  
 
  • ÄHNLICHE PLATTEN

  •  
 
Anzeige
 

Platten in einem Satz

Platten in einem Satz

Neu bei Intro: Plattenkritiken in SMS-Länge! Die besten "Oneliner" gibt's hier.