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Royal Bangs

»Let It Beep«

[City Slang / Universal / VÖ: 20.11.2009 ]

Text: Christoph Dorner

Es rumpelt, scheppert und fiept auch dank einiger elektronischer Spielereien an allen Ecken und Enden der ramponierten Songs, die trotzdem melodiös ausbalanciert und leichtfüßig tänzelnd daherkommen.

Im Mai erst war das drei Jahre alte Debüt der Royal Bangs wegen der mütterlichen Unnachgiebigkeit der Scouts von City Slang bei uns erschienen, jetzt gibt es direkt einen Nachschlag der Black-Keys-Patenkinder aus Tennessee. Hatte Autor Henrik Drüner an "We Breed Champions" noch zu Recht dessen etwas unausgegorene Verspieltheit bemängelt, können wir Indie-Christen zu "Let It Beep" eigentlich nur noch Amen sagen. Denn rauschhafter sind spröder Garagenrock und hemdsärmliger Indie noch nicht verheiratet worden.


Es rumpelt, scheppert und fiept auch dank einiger elektronischer Spielereien an allen Ecken und Enden der ramponierten Songs, die trotzdem melodiös ausbalanciert und leichtfüßig tänzelnd daherkommen. Zwölf Songs, zehn Treffer - so eine Quote gab's zuletzt auf dem ersten Album von Wolf Parade. Auch Fans von Les Savy Fav, Broken Social Scene oder 31 Knots müssen das hören. Inspiration soll sich Sänger Ryan Schäfer übrigens beim Studium von Eurodance geholt haben. Ein Glück, dass man den Baxxter nicht hört.



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