Clutch - Strange Cousins From The West Artikelbild (groß)
 
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Clutch

»Strange Cousins From The West«

[Weathermaker Music / Soulfood]

Text: Christian Schlage

Ist schon irgendwie ernüchternd. Seit 1991 füllen Clutch ihre Vision vom Rock’n’Roll mit Leben, neun Studioalben sind seither vergangen. Eine wirklich große Würdigung haben die Jungs um Sänger Neil Fallon jedoch nie erfahren.

Selbst beim Premium-Bescheidwisser-Laden Intro ist diese Band nicht jedem ein Begriff: Clutch wer? Mensch, der Geheimtipp mit "Transnational Speedway League". Ein leichtes Aufflackern Mitte der Neunziger mit "Clutch" und "The Elefant Rider", dann die genialen Alben "Blast Tyrant" (2004), "Robot Hive/Exodus" (2005) und "From Beale Street To Oblivion" (2007). Clutch sind ein Grooverock-Monster, ein cooles, funkiges, bluesiges, punkiges Schlachtschiff mit mächtig Tiefgang. Und so stellt auch "Strange Cousins From The West" wieder ein Album dar, das wert ist gehört und nicht überhört zu werden. Die Belohnung für den Hörer folgt auf dem wippenden Fuße: Er hat Spaß.




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CLUTCH, Strange Cousins From The West
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