Pop Levi - Never Never Love Artikelbild (groß)
 
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Pop Levi

»Never Never Love«

[Counter / Rough Trade / VÖ: 11.07.2008 ]

Text: Lutz Happel

Der Ex-Ladytron-Bassist und Wahlwestküstenamerikaner ist mit seinem zweiten Soloalbum zurück. Doch mit der strengen Kühle seiner ehemaligen Combo hat Pop Levi wenig zu tun.

Vielmehr tendiert dieser schwer fassbare Bastard-Pop zur hintergründigen Hommage an so manche verblichene Größe vom Schlage Marc Bolans. Ähnlich wie beim Debüt quillt ebenso die Verehrung des Artist Formerly Known As Prince aus allen Ecken, und nicht zuletzt erscheint es programmatisch und imagebewusst, dass dieses glatte, rückwärtsgewandte Popzitat in Quincy Jones' altem Studio entstand. Ein Glam-Revival-Experiment, das nur schwer zu fassen ist.



 



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