Björn Kleinhenz - Quietly Happy And Deep Inside Artikelbild (groß)

 
 
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Björn Kleinhenz

»Quietly Happy And Deep Inside«

[DevilDuck / Indigo / VÖ: 21.03.2008 ]

Text: Frank Schuster

Gemessen an seiner Populationsdichte hat Skandinavien einfach überproportional viel gute Popmusik. Und in Deutschland gibt es viele gute kleine Plattenlabels, die sich danach umschauen. Dazu zählt auch die Hamburger Firma DevilDuck Records.




Bewies das Label zuletzt ein glückliches Händchen, als es sich die Bands Friska Viljor und Murder angelte, legt es nun mit einem weiteren außergewöhnlichen Nordisch-by-nature-Newcomer nach. Der hierzulande bis dato relativ unbekannte Schwede Björn Kleinhenz reüssiert mit einem wunderschönen Labeldebüt, das all das beinhaltet, was man an skandinavischem Pop so schätzt: handwerklich und songschreiberisch auf hohem Niveau; international, angelsächsisch, amerikanisch klingend; meist eher melancholisch. Dies aber alles ohne ZU: also handwerklich nicht ZU perfekt, genügend Raum für Lo-Fi-Dilettantismen lassend; sich englischsprachigem Indierock nicht zu sehr anbiedernd; nicht zu schwarzromantisch-melancholisch, noch genügend poppig. Tack!



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aus Intro #160 (Mai 2008)
 
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