Awol One & Factor
»Only Death Can Kill You«
[Cornerstone / Cargo / VÖ: 16.11.2007 ]
Text:
Uwe Buschmann
1988 konvertierte Awol One zum HipHop. Und öffnete sich der ganzen Palette: vom Breakdance übers Sammeln von HipHop-Vinyl bis zum Deejayen auf Underground-Partys an der amerikanischen WestCoast. Danach das Feilen an der eigenen Mikrofonkunst. Der Rapper Awol One verlegt sich dabei auf einen sehr smoothen Rap-Style. Dies brachte ihm u. a. Support-Rollen bei Tourneen von Common, Eminem, De La Soul, Dilated Peoples oder Jurassic 5 ein.
Sein neues Album \\"Only Death Can Kill You\\" zeugt dabei von einer großen Musikalität, wie man sie auf WestCoast-HipHop-Platten eher selten findet. Die Beats bouncen weniger, als dass sie melodisch zu swingen scheinen. Gepaart mit Flötentönen, jazzigen Bässen und Souleinlagen, gehen die Songs so runter wie Butter.
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