BEWERTEN
 

Eyvind Kang

»Athlantis«

[Ipecac / Soulfood / VÖ: 17.08.2007 ]

Text: Andreas Brüning

Nach Zusammenarbeiten mit Bill Frisell, Laurie Anderson und Mr. Bungle veröffentlicht Bratschist Eyvind Kang ein Album, das selbst den weit gesteckten Rahmen von Mike Pattons Ipecac-Label sprengt. Beeinflusst von dem Anfang des 17. Jahrhundert als Ketzer verbrannten Renaissance-Dichters Giordano Bruno, mutet die Musik sakral an, kippt aber im nächsten Moment auch gern in Richtung Neue Musik. Chöre und die angenehm wandelbaren Stimmen von Mike Patton und Jessika Kenney stehen im Vordergrund der orchestralen Klänge. Die Stimmung ist bedeutungsschwer und pathetisch, leider helfen mir auch die lateinischen Texte im Booklet nicht weiter. Was soll's? Musikalisch ist \\"Athlantis\\" jedenfalls spannend.





Artikel kommentieren
 
  • Mehr Infos

  •  
  • Diese User besitzen die Platte

  •  
 
 

Social Network Login




Logge dich schnell und einfach mit deinen Social-Network-Zugangsdaten bei uns ein.
 
 
  • WEITERE PLATTEN

  •  
 
  • ÄHNLICHE PLATTEN

  •  
 

Spalter: Platte und Film des Monats

Spalter: Platte und Film des Monats

Das Intro-Streitgespräch: Jeden Monat eine neue Platte, ein neuer Film und unterschiedliche Meinungen. [...mehr]

 

Platten in einem Satz

Platten in einem Satz

Neu bei Intro: Plattenkritiken in SMS-Länge! Die besten "Oneliner" gibt's hier.