BEWERTEN
 

Hey Gravity!

»Risen«

[Dad / Neo / SonyBMG / VÖ: 07.09.2007 ]

Text: Klaas Tigchelaar

Aus M.A.S.S. wird mit ein paar Umbesetzungen Hey Gravity!. Und aus Garagenrock wird poppig aufpolierter Partypunk made in the UK, der die Vergleiche von Frontfrau Justine Berry mit Chrissie Hynde und Debbie Harry wohl noch zahlreicher werden lässt. Der Opener \\"Risen (She Said)\\" kommt mit knackigem Stakkatobeat und Mitgröl-Chorus gut rein, danach wird das Songmaterial noch mal ordentlich auftoupiert, viel Glamrock, schreddernde Gitarren, maschinenhaftes Schlagzeug und Rockröhren-Gesang. Und ein bisschen Disco darf beim Rückblick auf die Zeit der ziemlich schlechten Rockmusikfrisuren auch nicht fehlen.


Haarsträubend, aber konsequent, denn vom Abgeh-Stampfer bis hin zur Rockballade werden alle Erwartungen erfüllt, gute Hooklines und alles, was eine altehrwürdige Rockshow ausmacht, wird von Hey Gravity! zielsicher abgeliefert.



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