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Masta Killa

»Made In Brooklyn«

[Neo Distribution / SonyBMG / VÖ: 25.08.2006 ]

Text: Uwe Buschmann, Uwe Buschmann
[2 Kommentare]

In der beliebten Serie „Der zweite Frühling kommt bestimmt“ diesmal: Wu-Tang-Mitglied Masta Killa. Nachdem in den letzten Wochen schon Ghostface mit seinem Album „Fishscale“ eine Art Comeback der alten Wu-HipHop-Herrlichkeit feiern konnte, legt jetzt Shaolin-Kollege Masta Killa mit seinem zweiten Soloalbum nach. Eine Erklärung dafür, dass es bei den verschiedenen Wu-Projekten wieder besser läuft, ist, dass sich der Clan mehr und mehr für Nicht-Mitglieder geöffnet hat. Davon haben natürlich in erster Linie die Beats profitiert, wo eine Zeit lang doch ziemliche Stagnation zu verzeichnen war. So hat „Made In Brooklyn“ zwar die typischen Features der Clan-Mitglieder RZA, Ghostface, Raekwon, U-God, Method Man, GZA und Inspectah Deck, aber auch Leute wie Pete Rock, Bronze Nazareth und MF Doom haben sich ordentlich mit eingemischt.

Dadurch schlägt die Platte gekonnt die Brücke zwischen dem klassischen Wu-Sound und frischen Entwicklungen aus dem New Yorker Underground. Es scheint kein schlechtes Jahr für den Wu-Tang Clan zu sein. Ein bisschen Mythos rettet sich hier mindestens in die nächste Runde.



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  • Chimpie 10.10.2006 | 15:01:09
    "DA!"
    Schade das Fishscale bei intro so wenig Freunde hatte.. Für mich eines der HipHop-Alben 2006.

    Hat den wer der User schon "Made in Brooklyn" gehört?

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