Hush Puppies
»The Trap«
Text:
Peter Flore
Gut möglich, dass Paul Weller immerzu nur das Debütalbum der Hush Puppies hört, wenn er daheim den Hobbykeller aufräumt. Denn so macht man das doch, wenn man in alten Erinnerungsschätzen stöbert, gell!? Man hört seine Lieblingsmusik. Aus zwei Gründen eignet sich „The Trap“ dazu besonders gut. Zum einen, weil die Franzosen hier ebenso ungeniert nostalgisch wie historisch einwandfrei in der 60s-Mod-Kiste kramen, zum anderen weil sie dabei eine derart gute Figur abgeben, dass man es ihnen nur schwerlich übel nehmen kann. Und warum auch? Ihre Garagen-Psychedelia haben Hand und Fuß. Beim rasanten Opener „1975“ muss es sich um einen Zahlendreher handeln, so authentisch schrammeln sie sich durch die Vergangenheit.
Artikel kommentieren
@pflore folgen
Mehr Infos
Hush PuppiesAlle Artikel von Peter Flore
Diese User besitzen die Platte
Kommentare
Artikel kommentieren - Mehr Forumsdiskussionen
Social Network Login

Logge dich schnell und einfach mit deinen Social-Network-Zugangsdaten bei uns ein.
WEITERE PLATTEN
- » Hush Puppies - Silence Is Golden
ÄHNLICHE PLATTEN
- » Maxïmo Park - The National Health
- » Art Brut - Brilliant! Tragic!
- » Chikinki - Bitten
- » Ghinzu - Mirror Mirror
- » Art Brut - Art Brut Vs. Satan
- » Kilians - They Are Calling Your Name
- » Mando Diao - Give Me Fire
- » Sugarplum Fairy - The Wild One
- » The Datsuns - Head Stunts
- » The Subways - All Or Nothing
Anzeige



