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Freeform Five

»Strangest Things«

[Fine / Four Music / xxx / VÖ: 02.02.2007 ]

Text: Uwe Buschmann, Uwe Buschmann

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Dass Freeform Five für gewöhnlich später aufstehen, weil Club-Music ein Ereignis der Nacht ist, stört dabei absolut nicht. Die musikalische Sozialisation kann ja in jeder der 24 Tagesstunden erfolgen. Anu Pillai ist Dreh- und Angelpunkt von Freeform Five. Er ist Produzent, Multiinstrumentalist und Chef-Songwriter. Schon als DJ in britischen Provinz-Clubs mischte er am Abend munter House, Gitarrenmusik und HipHop zusammen. Dabei gehört seine eigentliche Liebe den drei Ps: Prince, P-Funk und The Pixies. Wie das dann alles in Remixe für N.E.R.D, X-press2 oder gar Elton John mündete, ist wahrscheinlich ein eigenes Buch wert.

Zusammen mit der Sängerin Tamara Barnett-Herrin und dem Sänger Nick Decosemo bildet Anu Pillai den Act Freeform Five. „Strangest Things“ funktioniert dabei als genau der passende Albumtitel – zumindest, wenn man heutzutage Musik auf den Markt bringt, die sich jeglichem Schubladendenken entziehen will. Es ist Pop, es ist Soul, es ist Funk, es ist Rock, es ist HipHop, es ist House ... es ist Freeform Five. Abseits der Stromlinie und oft absurd – aber eben gut.



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