Arcade Fire
»Funeral«
[Sanctuary / Rough Trade / VÖ: 14.03.2005 ]
Text:
Christian Steinbrink,
Christian Steinbrink
Was wurde da nicht für ein Zauber um Arcade Fire in den einschlägigen US-amerikanischen Indie-Foren veranstaltet! Zwar eine Nummer kleiner als bei der allmonatlichen Suche nach den nächsten amerikanischen Strokes oder britischen Franz Ferdinands, aber doch hielten sich die Szene-Lobpreisungen um das auf dem geschmackvollen Merge-Label veröffentlichte Debüt hartnäckig. Nach einigen Monaten des Buhlens um die Lizenzierungsrechte für Europa hat sich nun wieder mal Rough Trade durchgesetzt und wirft das Album hierzulande ein knappes Jahr nach dem US-Release auf den Markt. Bei oberflächlicher Betrachtung des Rummels um Arcade Fire in den letzten Monaten konnte man den Eindruck bekommen, es handele sich um eine New Yorker Band, die eine in Nuancen andere Spielart von Disco-Punk hinbekommen hat.
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