Junesex
»So Fucking Chic«
[Pop-up / Edel / VÖ: 16.08.2004 ]
Text:
Sebastian Ingenhoff,
Sebastian Ingenhoff
Pärchenbildungen in der eigenen sozialen Gruppe sind meistens gefährlich, nicht selten leiten sie das Ende derselben ein. Sie führen zu Abkapselung, Aufgabe der einst vertretenen Werte und zwangsläufig auch irgendwann zu Sex. Und dass Sex in den 2000er-Jahren etwas völlig Reaktionäres ist, das bestenfalls nur noch ›Sex And The City‹-Gucker und Neoliberale praktizieren, ist auch mal klar. Sexualität als System sozialer Hierarchie. Wer hier nicht mitmacht, ist weltfremd oder mindestens Terrorist. Rammeln für den Staat und seine Kinder. In den Siebzigern war das noch anders. Sex wurde hier als Tool eingesetzt, um verkrustete Strukturen aufzubrechen und Willy Brandt im doppelten Sinne impotent zu machen.
Artikel kommentieren
» Junesex - So Fucking Chic für 9.99€ bei iTunes kaufen
» Junesex - So Fucking Chic bei Amazon kaufen
Mehr Infos
Diese User besitzen die Platte
Kommentare
Artikel kommentieren - Mehr Forumsdiskussionen
Social Network Login

Logge dich schnell und einfach mit deinen Social-Network-Zugangsdaten bei uns ein.
WEITERE PLATTEN
ÄHNLICHE PLATTEN
- » Scratch Massive - Nuit De Rêve
- » Namosh - Keep It For Later
- » Mocky - Saskamodie
- » Namosh - Moccatongue
- » Mocky - Navy Brown Blues
- » Mocky - Are+Be
- » Scratch Massive - Enemy & Lovers
- » Mocky - In Mesopotamia (J.D. Slaze...
- » Hardman - Shirts And Pistols
THREADS ZU DIESEM ALBUM



