Probot
»dto.«
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Till Stoppenhagen,
Till Stoppenhagen
[3 Kommentare]
Es war alles drin, bei diesem Album, das erstmals alle Splittergruppen von der True-Metal-Fraktion bis zum gesetzten Alternative-Mainstream in gespannter Erwartung vereint hat: triumph and agony, Langeweile und Ekstase. Es hätte ebenso gut dröges, kumpelhaftes Nostalgie-Geschwelge werden können wie geistreiche, liebevolle Genre-Parodie à la Ween oder ernsthafte Hommage an die eigene musikalische Kinderstube. Und? Live like an angel or die like a devil? Es lebt, dieses Heavy-Metal-Hybridschwein, das Dave Grohl gemeinsam mit den Helden seiner Jugendzeit erschaffen hat. Den größten Teil hat Grohl allein eingespielt, schon vor Jahren, angeblich, ohne genau zu wissen, warum.
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leonard 01.02.2004 | 19:32:52
heissa, was für eine feine party-platte!
das hier macht doch wesentlich mehr spaß als alles andere, was in letzter zeit so aus der metal-schublade kam - vor allem natürlich lemmys "shake your blood"! well done, dave.
falls mich jemand sucht, ich geh jetzt zum dosenschießen.
Oleandah 02.02.2004 | 09:43:05
Shake your Blood haut mich noch nicht mal so um, Motörhead-Durchschnitt.
Mein Favorit ist der Song mit Voivod´s Snake.
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