Sven Väth
»Fire«
[Virgin / VÖ: 22.03.2002 ]
Text:
Eric Leimann,
Eric Leimann
Die Aktivisten des Techno-Kulturbetriebs schätzen Sven Väth eher als Brückenbauer und Medium einer Bewegung. Die Party-Crowd verehrt ihn als DJ-Ikone und hardest working man im Business hinter den Decks. Seine Alben hauten hingegen kaum jemanden so richtig vom Hocker. Seien es die frühen Konzept-Schinken in Trance („An Accident In Paradise“, „The Harlequin“) oder spätere Andockmanöver an die Genregrenzen elektronischer Musik („Fusion“). Solide war sie, die Musik - mehr nicht. Auf seinem fünften Soloalbum ist der Frankfurter nun vielleicht näher bei sich als jemals zuvor, denn es ist ein Album zum Feiern. Dedicated to all clubs – lautet die vom DJ-Star selbst propagierte Losung.
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