Jenifer Jackson
»Birds«
[Ulftone / Edel Contraire / VÖ: 14.05.2001 ]
Das Debüt von JJ ist Songwriting im Spagat zwischen Jazz und Country. Vielleicht wird das schon durch den Albumtitel “Birds” angedeutet. Da höre ich neben dem jazzigen New York auch Vogelschwärme über einer Landschaft in der Countryside fliegen. Und so ist es auch mit den Liedern. Die sind zum Teil still, stilvoll und jazzig-zerbrechlich, gemahnen an K.D. Lang oder Joni Mitchell. Dazwischen gibt es immer ein paar countrylastige Stücke, die daran erinnern, dass das Album in Nashville aufgenommen wurde. Das ist ein verwirrender Kontrast zu Liedanfängen wie “When love is new, the world turns in a kiss”, die von Elliott Smith gedichtet und gesungen sein könnten.
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