Ole Lukkoye
»Doo-Doo-Doo«
Text: Autor unbekannt
Hier handelt es sich um die Wiederveröffentlichung des dritten Albums der St. Petersburger Kapelle Ole Lukkoye, die gleichzeitig die zweite nach ihrem gesamteuropäischen Debüt (eigentlich das regulär vierte Album) “Crystal Crow-Bar” vom vergangenen Jahr darstellt. Der vorletzte Schritt also, der typische Vorgänger in der Reihenfolge der Veröffentlichungen. Unfertig und wesentlich klischeehafter noch, ist “Doo-Doo-Doo” heutzutage vor allem interessant im Hinblick auf die Ästhetiken der Lukkoye-Musik. Abgesehen davon, dass Tanja Svahas Oberton-Gesang, seit “Crystal Crow-Bar” wirkungsvoller Kontrast zu den Männerstimmen, spürbar fehlt, hat die Gruppe gut daran getan, konsequent den Rock aus ihrem Kanal zu schmeißen.
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