Michael Schirner
»Pope«
[Chicken Rec. / Koch / VÖ: 16.07.1999 ]
Text: Autor unbekannt
„Öha, Gerät kaputt!' denkt man, und während man, auf dem besten Wege, den Finger auf die open/close-Taste des CD-Players zu setzen, noch schnell ein Auge aufs Display wirft, merkt man: Aha. Soll so. „Die Idee zu Pope ist einfach: Wir spielen Stücke, die wir mögen, und zerstören sie, so gut wir können. Die ersten zehn Stücke sind soft, der Rest hardcore', wird in den Linernotes erläutert, was hilfreich scheint, aber eigentlich nicht viel nützt, wie auch diese unaufhörliche Aneinanderreihung von Zerhackstücken und -stückchen selbst völlig einerlei erscheinen läßt, ob es sich dabei um extrem durchkonstruierte Dekonstruktion handelt oder mathematisch exakten Designer-Hackepeter.
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