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MERAUDER

»Five Deadly Venoms«

[Century Media / SPV / VÖ: 17.05.1999 ]

Text: Autor unbekannt

Merauders Debütalbum sorgte für Furore: „Master Killer' wurde überall abgefeiert, ausgiebige Touren folgten. Das war 1995, und erst jetzt, vier Jahre später, erscheint sein Nachfolger. Schuld daran war ein Besetzungskarussel, nach dem schließlich doch wieder der alte Sänger Jorge das Mikro in die Hand nahm. Der LP-Titel wurde einem Kung-Fu-Film entliehen, passend dazu stampft sich Merauders Metal/Hardcore-Crossover brutal durch ein Album, dessen Heimatadresse nur Brooklyn, NYC lauten kann, denn Bands wie Madball, Biohazard oder Pro-Pain lassen grüßen. Dieser typische NYC-Moshpit-Groove dürfte Konzerte in der Hometown lebensgefährlich werden lassen, von wegen Aggro tanzen und so ...

„Five Deadly Venoms' ist kein spektakuläres Album, aber ein gutes Zweitwerk.



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