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WU-SYNDICATE

»Wu-Syndicate«

[WU-Tang / Pias]

Text: Autor unbekannt

T

he RZA streckt seine Fühler aus und sichert sich mit dem Wu-Syndicate aus Virginia Einfluß außerhalb New Yorks. Man weiß ja nie. Die Tore zur Unterwelt öffnen Mylansky, Joe Mafia und Napoleon, drei Gangster vom „alten' Schlag, so suggeriert es jedenfalls das Albumcover und so paart sich hier auch der bekannte Mystizismus des Wu-Tang Clan mit pathetischem Gangsterethos. Eigentlich hat man stets das Gefühl, in den Kinosessel gedrückt zu werden. Ich würde jedoch Marlon Brando und Robert de Niro vorziehen und fühle mich in puncto HipHop bei den vergleichbaren Mobb Deep besser aufgehoben. Insgesamt ist das Album zwar solide, aber mittelmäßig und nicht gerade Sommermusik.



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