Fever
»"Too Bad But True"«
[Digital Hardcore / NTT / VÖ: 11.02.2002 ]
Text: Autor unbekannt
Eines Tages müssen Busta Rhymes unter Absinth-Einfluß und Ol' Dirty Bastard auf Speed in ihrem Partykeller die Platten der alten Hamburger Hardcore-HipHop-Heroen Readykill und Mental Disorda gefunden haben. Beide wollten daraufhin auch mal über so richtig fiese Beats rappen, sind aber beim Abmixen über dem Mischpult zusammengebrochen und haben beim letzten Zucken alle Regler nach oben gerissen, während das Master-DAT lief. So ließe sich zumindest das Entstehen dieses Machwerks der beiden Berliner Jungs Din-S.T. und Paul P.M. a.k.a. Fever erklären. Bei ihrer ersten Waffenlieferung für das Heim aller zornigen Weltverschwörungs-Paranoiker, \"Digital Hardcore\", testen die beiden aus, wieviel brutale Gewalt sich in HipHop-Beats stecken läßt, und wieviel verzerrtes Industrial-Krachen man unter einen Rap legen kann, ohnd daß dieser in tausend Partikel zerberstet.Da werden Grooves mit lauten Gebrüll zerhackstückt, sobald sie entstehen, und Beats ausgebremst, sobald sie ins Laufen kommen, während sich der MC rhythmisch die die Seele aus dem Leib röhrt.
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