KING PRAWN
»Fried In London«
[Words Of Warning Communications]
Text: Autor unbekannt
London scheint immer noch eine Brutstätte für manchmal etwas anachronistisch anmutenden Crossover zu sein. Nachdem BULLYRAG im letzten Monat mit ihrem Debüt durchaus positiv auffielen und ihre Verquickung von Break- und Bigbeats mit orientalischen Rhythmen, viel Pop- und Reggae-Mentalität und vereinzelten Metalgitarren dem Genre noch etwas Interessantes abgewinnen konnte, versuchen sich nun KING PRAWN an ihrer Definition des \"genuine crossover\" (frei nach URBAN DANCE SQUAD). Dafür scheinen ihnen auf alten AmiPunk (so Mitte der Achtziger) getrimmte Gitarrensounds ebenso geeignet wie getoastete Reime, vereinzelte Bläser (natürlich) und der eine oder andere Rap-Part.
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aus Intro #56 (Juli / August 1998)
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