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The Juju Eyeballs

»The Juju Eyeballs«

[Collectiv 5 / eastwest]

Text: Autor unbekannt

Ein Holländer, nach seiner Rückkehr aus Afrika, wo er sich zwecks intensivem Studiums afrikanischer Percussion konsequenterweise aufgehalten hatte, trifft auf einen anderen Holländer, den aufgeschlossenen Baßgitarristen der Gruppe HEADCRASH nämlich, der einen nicht nur (jaja!) holländischen, sondern auch englisch singenden Bruder hat, und „dreimal schwarzer Kater' - fertig sind die JUJU EYEBALLS. Ansatzweise vielleicht auch schon eine erste Vorstellung vom Sound derselben. Als hilfreich mag sich die Ausdeutung des Bandnamens in JUJU = frühe BIRTHDAY PARTY und EYEYBALLS = THE RESIDENTS erweisen. Urbane Stammesgesänge, sinistre Baßmelodien und Getröpfel von Slide-Gitarre und Blues-Harp, feinstes, ökologisch unbedenkliches Trommeln, rituell anmutend, all das, dennoch fern von Ethno, Swamp, Industrial.

Das Ganze ist ähnlich suspekt, wie eine einzelne Schweißperle in einem gepuderten Gesicht immer angeklebt zu sein scheint, nicht zuletzt deshalb eine anregende Sache, und nach einem knappen Viertelstündchen auch schon wieder vorbei. Kann man gleich noch mal hören.



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