BEWERTEN
 

Spaceways

»Vocal Versions Maxi«

[Cup Of Tea / Efa]

Text: Autor unbekannt

SPACEWAYS, die zweite. Während das durchgepfiffene Album „Trad“ noch in meinem CD-Player zuckt, schießen die Klangastronauten mal eben eine 12“-Remix-Rakete in den Orbit, die sich gewaschen hat. Nur drei Tracks des Mutterschiffs wurden mit an Bord genommen, davon allerdings „Rice“ in drei und „Crimes“ sowie das herausragende „Japanese Flutes“ in jeweils vier Fassungen. Im Cockpit sitzen unter anderem die NINJA TUNES-Raumfahrer COLDCUT und DJ FOOD, beide mit Versionen von „Japanese Flutes“, letzterer mit seinem Mix am Ende fast in Housegefilde abdriftend, die der Veteranen Black und Moore ist mal eben eine lockere 15 (sprich fünfzehn!!) Minuten lange, sich aus Drum&Bass-Gefilden heraus zu völlig neuen Dub- und Disco-(remember ORLANDO RIVER SOUND-)inspirierten Horizonten hochschraubende Himmelfahrt.

Absolutes Highlight ist allerdings LEE VAN CLEEFS verfahren-funkige Version von „Rice“.



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