Pink Pills
»Enjoy! Mongo Park«
[high gain / eastwest / VÖ: 01.04.1997 ]
Text: Autor unbekannt
Die PINK PILLS aus dem Raum Köln/Bonn legen mit ihrem dritten Longplayer ein ebenso bedauernswerter- wie unnötigerweise reichlich dünnblütiges Produkt ab. Womit die erste Katze denn auch gleich aus dem Sack wäre - die Platte kommt leider vor allen Dingen wie ein Produkt, nicht wie gewachsen also, sondern hergestellt. Nachdem man die ersten zwei, drei Stücke gehört hat - und es spielt dabei kaum eine Rolle, welche zwei, drei Stücke das sind - und sich der Eindruck einstellt, das könnte ja ganz lustig werden, gibt es statt anderer nur noch hohe Wiederholwerte; die Band schreibt ab, und das meistens bei sich selbst (was ja schon in der Schule nicht so viel brachte!).
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