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J. Church

»Whorehouse: Songs And Stories«

[Damaged Goods / IRS / VÖ: 24.07.2000 ]

Text: Autor unbekannt

Wo andere in 'ner Hundehütte aufgewachsen sind, haben sich dieses Trio von der US-Westküste in Daddys Garage herumgetrieben und sich die ganze 80er-Punk- und Hardcoreschiene in Kalifornien angetan. Das jedenfalls ist die Vermutung, die einen beim Hören dieses HÜSKER-DÜ-Tribut-Albums (oder ist der Titel doch eine Parodie?!) überkommt. Drei-Minuten-Song-Perlen, klassisch nur auf den einfach gestrickten, aber super-eingängigen Refrain ausgerichtet, in absichtlicher Lo-fi-Qualität, um die Underground-Verbundenheit zu unterstreichen. J.CHURCH ist eine Band, die nicht die Welt verbessern und schon gar nicht neue Soundmaßstäbe setzen will. Die Jungs singen mit ihren bescheidenen Mitteln einfach von Alltäglichkeiten aus ihrer kleinen Welt, und weil sie das Ganze so schön simpel 'rüberbringen, nur mit so ungefähr drei Akkorden vertonen, können wir's auch alle äußerst gut nachvollziehen und erklären J.CHURCH kurzentschlossen zu unserer neuen heimlichen Lieblingsband.



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