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Eels

»Beautiful Freak«

[Dreamworks / BMG / VÖ: 03.09.1996 ]

Text: Autor unbekannt

So glitschig, wie man vermuten könnte, sind EELS gar nicht. Langsame Popsongs sind ihr Metier. So große Augen, wie das nette kleine Kind auf dem Cover macht, bekomme ich beim Hören nicht. Hat der Opener 'Novocaine For The Soul' noch ein wenig Überraschungscharakter, denn er hört auf und klappt zusammen, geht wieder los und wirkt einfach so süß wie Honig, aber das war's dann auch schon. 'Beautiful Freak' und 'Manchild' sind Weihnachten. 'Not Ready Yet' riecht irgendwie nach gesetzten teen spirits. Das dauernde Rumgenöle animiert nicht unbedingt zum Mitsingen, eher möchte man den Kleinen ins Bett schicken. Eine große Schönheit besitzt die Platte allerdings.

Sie ist niedlich. Die Musiker sind niedlich, die Orgeln sind niedlich, die Gitarren sind niedlich, die Samples sind niedlich, die Welt von E., dem Komponisten und Mastermind der EELS, ist hörbar in Ordnung. Das macht 'Beautiful Freak' zu einem festen Bestandteil der Rubrik 'Tut keinem weh und stinkt auch nicht'. 5 von 10 unmöglichen Punkten.



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