BEWERTEN
 

GRANT LEE BUFFALO

»Copperopolis«

[Metronome / VÖ: 03.06.1996 ]

Text: Autor unbekannt

Also, „Fuzzy', der Titel des Debüts von GRANT LEE BUFFALO, war schon sehr bezeichnend. Denn irgendwie hat ihre Musik etwas ausgefranstes, unfertiges, undeutliches. Wer eine Platte des Trios nach dem ersten Hören ohne große Begeisterung in den Schrank stellt, begeht einen Fehler. Denn immer wieder gelingt es Grant Lee Philips und seinen Mannen, kleine Pop-Juwelen in scheinbar unscheinbaren Songs zu verstecken. Diese offenbaren sich erst nach mehrmaligem Hören, setzen sich dann jedoch unwiderruflich fest. So auch auf „Copperopolis'. Es gibt - gegenüber dem Vorgänger - auch Weiterentwicklung zu vermelden. So wird z. B. das Zentrum des Albums, „Bethlehem Steel', geprägt von unaufdringlichen Strings und einem fast souligen Piano-Riff, das immer mal wieder auftaucht.

Ansonsten gibt es die oben beschriebene BUFFALO-Kost im Überfluß. Nicht zu Unrecht haben sich die Jungs nicht erst seit ihrer Tour mit REM in die Herzen vieler Musikfreunde gespielt. Sehr solide, das.



Artikel kommentieren
 
  • Mehr Infos

  •  
  • Diese User besitzen die Platte

  •  
 
 

Social Network Login




Logge dich schnell und einfach mit deinen Social-Network-Zugangsdaten bei uns ein.
 
 
  • Nächste Tour-Termine

  •  
 
  • WEITERE PLATTEN

  •  
 
  • ÄHNLICHE PLATTEN

  •  
 

Platten der Woche

Platten der Woche

Die wichtigsten Neuerscheinungen im Überblick! [...mehr]

 

Platten in einem Satz

Platten in einem Satz

Neu bei Intro: Plattenkritiken in SMS-Länge! Die besten "Oneliner" gibt's hier.