The Vision
»Namas Te«
[45 / Indigo / VÖ: 19.02.1996 ]
Text: Autor unbekannt
Das neue Werk der Reggae- und Dubspezialisten aus Hannover zollt den Göttern der Reggaegeschichte Tribut und Respekt. Der Name ist Programm, „Namas Te' bedeutet, frei übersetzt aus dem Sanskrit, soviel wie Ehrerbietung. In den zehn neuen Songs wird der ursprüngliche 70er Jahre Roots-Dub-Style, eben ORIGINAL ROCKERS, gefeiert, und das zu Recht. Wer heute den Dub entdeckt und lieben lernt - ob Steppas, Remixe aus TripHop und Trance oder sonstwoher -, kennt meist die Ursprünge nicht: Mutter aller Remixe ist der Dub der 70er. THE VISION entleiht teilweise Basslinien alter Klassiker oder Favourites und arrangiert neu, verzichtet dabei aber auf Computer und beweist glanzvoll, daß es auch mit echten Instrumenten möglich ist.
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