Karate
»Eponymous«
Text: Autor unbekannt
Der gemeinsame Nenner der Band war womöglich FUGAZI, als sie sich über die Pinnwände Bostons im September '93 gefunden haben. Was dabei jedoch bis heute erwachsen ist, kann gerade mal mit 'in Bahnen gebrachte Leidenschaft' oder 'intelligente Energieverschwendung' unzureichend beschrieben werden. Triobesetzung mit sehr intensiven Gitarrenarrangements, den spärlichen Bostoner Charme sehr bewußt dosierend. Beim Karate schlägt man ja bekannterweise nicht richtig zu, außer es ist die Lower-East-Side-Variante. Aber genau dieses Nicht-Zuschlagen macht diese Band mit UI (siehe Freispiel) zu einer der sympathischsten Veröffentlichungen, die mir seit langem untergekommen ist.
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