Pearls At Swine
»Pearls At Swine«
Text: Autor unbekannt
'Sticks & Stones', das Entree, verrät bereits im Namen beiläufig eine Zutat des Cocktails White Boy Soul, den die sechs Berliner kredenzen. Wer jetzt noch ein paar Takte weiterhört, entdeckt unverkennbar die nächsten: das gequälte Na-Na eines STEVEN TYLER und die Riffs eines JOE PERRY, dazwischen lugt immer wieder ein ROD STEWART hervor. Klar ist es erholsam, in Zeiten von Techno und Dance, wo sogar kleine blaue, zipfelbemützte Gnome in die Charts schlumpfen können, auf bodenständigen Rock zu treffen. Klar auch, daß 30jähriger R&B nicht neu erfunden wird. Ebenso klar aber auch, daß PEARLS AT SWINE sich beinahe unverschämt ihrer Vorbilder bedienen.
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aus Intro #31 (Februar 1996)
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