BEWERTEN
 

Candaria

»Surrealistic Madness«

[Fire Engine / VÖ: 18.07.2000 ]

Text: Autor unbekannt

Musikalisch ist einfach alles möglich. Grenzbereiche bleiben nicht länger angetastet. Warum also nicht mal Death Metal mit Jazz fusionieren? CANDARIA aus New York (ich hätte schwören können, die kommen aus Skandinavien) haben's gewagt, und das Ergebnis kann sich hören lassen. Das instrumentale Spektrum wurde dabei natürlich erweitert, so gibt es z. B. Bongos und andere Percussion-Utensilien. Klar dürfen die einzelnen Musiker auch öfter mal einen Solopart beanspruchen, dabei fängt der Death Metal plötzlich an zu swingen oder in irgendwelche für den Laien undefinierbaren Taktfolgen überzugehen, aber genau das ist es, was den Reiz dieser Scheibe ausmacht.

Wer also mal eine abgefahrene Tot-Metal-Frickelei braucht, sollte hier unbedingt reinhören.



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aus Intro #31 (Februar 1996)
 
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