BEWERTEN
 

Taras Bulba

»Peyote Moon«

[Hyperium Rec / Rough Trade / VÖ: 08.05.1995 ]

Text: Autor unbekannt

Peyote, der Hinweis auf den Rohstofflieferanten des Halluzinogens Meskalin, ist irreführend. TARAS BULBA haben wenig mit indianischen Drogen, sondern eher mit asiatischer Meditation, tribaler Extase oder afrikanischem Voodoo zu tun. Rhythmus, Samples und Arrangement wachsen auf ethnologischen Wurzeln. 'Cantala' vermischt zudem mittelalterliche Melodik mit einem marschierenden techno-beat. Aber diese Musik zu analysieren macht keinen Spaß. Sie rauscht am Bewußtsein vorbei in die Bereiche des Gehirns, die für sowas wie Träume und Trance zuständig sind. Und dabei bleibt auch noch was für's Tanzbein übrig. Ich wüßte nicht für welche situation 'Peyote Moon' am geeignetsten wäre.

Wahrscheinlich hängt es irgendwie mit gedämpftem Licht und Räucherstäbchen zusammen. Aber ich kann mich auch irren.



Artikel kommentieren
 
  • Mehr Infos

  •  
  • Diese User besitzen die Platte

  •  
 
 

Social Network Login




Logge dich schnell und einfach mit deinen Social-Network-Zugangsdaten bei uns ein.
 
 
  • WEITERE PLATTEN

  •  
 
  • ÄHNLICHE PLATTEN

  •  
 
Anzeige
 

Platten der Woche

Platten der Woche

Die wichtigsten Neuerscheinungen im Überblick! [...mehr]