Long Fin Killie
»Houdini«
[too pure / RTD / VÖ: 24.05.2007 ]
Text: Autor unbekannt
Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Wie eigentlich immer bei Veröffentlichungen der 90er-Jahre-Talentschmiede unkonventioneller Klänge schlechthin, fällt es einigermaßen schwer, dieses Werk mit Worten zu beschreiben. So droht wieder mal der Gang zum Analyse-Richter. Ausgehend von Gitarrenfiguren, ständig wiederkehrend in Sinuskurvenform, als off-beat beginnend und entweder parallel zum zentralen, ebenfalls repetitiven Baß (ähnlich wie ihn STING zu seligen 'Zenyatta Mondatta'-Zeiten zu spielen pflegte) oder sich mit diesem leicht überschneidend, entsteht eine angenehm schwebende, warme Atmosphäre, die durch - wenn vorhanden - meist dezenten Percussion- oder Drumeinsatz noch verstärkt wird.
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