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Crowbar

»Time Heals Nothing«

[Bullet Proof / IRS]

Text: Autor unbekannt

Zum dritten Mal gibt's schwergewichtige Sounds aus Cleveland. Nach den beiden Vorgängern 'Obedience Thru Suffering' und 'Crowbar' zeigt das neue Werk von Sexy T und Co., daß man auf den Touren mit BIOHAZARD und PANTERA gelernt hat, worauf es ankommt. Das Tempo wird jetzt auch mal innerhalb der Songs variiert, es ist nicht mehr nur laannggssaamm, sondern durchaus mal flotter, sogar über das Midtempo hinausgehend. Der Opener 'The Only Factor' geht gar in Richtung Up-Tempo-Thrash. Das hätte es früher nie gegeben. Der Gesang von Kirk Windstein ist unmenschlich wie immer, die Doomwurzeln finden sich an allen Ecken und Kanten wieder, mit anderen Worten: Fans können bedenkenlos zugreifen.

Wer CROWBAR noch nie abkonnte, wird mit dem neuen Material wohl auch nicht klarkommen.



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