Absolute Grey
»Broken Promise«
[Strange Ways / Indigo]
Text: Autor unbekannt
Ein wahrer Schatz tritt da zutage, den man bei 'Strange Ways' in irgendwelchen alten Plattensammlungen aufgetan hat -Musikarcheologie, oder wie immer man das nennen mag. Die Band ABSOLUTE GREY kommt (oder besser kam) aus der Gegend von N.Y. und existierte dort nur knapp zwei Jahre, von Anfang 1984 bis Ende '85. Vier Studioalben brachten sie in dieser kurzen Zeit heraus, die rückblickend als Meilensteine in der Entstehung der East-Coast-Neo-Folkszene zu sehen sind. Diese vier Alben plus frühe Demo- und Liveaufnahmen finden sich auf 'Broken Promise', einer Zusammenstellung, die in Sachen Vollständigkeit nichts zu wünschen übrigläßt. Irgendwo zwischen den letzten Wehen des Punk und der Geburt der späteren Prozac Nation taumelnd, dokumentiert diese Anthology die Aufbruchsstimmung von vier High-School-Kids, die noch glaubten, mit Musik die Welt verändern zu können.
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