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»Lepaca Kliffoth«
[Nuclear Blast / EW / VÖ: 15.11.1996 ]
Text: Autor unbekannt
Ei
ne schwedische Band, die nie die eigentlich verdiente Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erlangt hat und deren Alben \"Of Darkness\" (1991) sowie \"Beyond Sanctorium\" ('92 ) in Untergrunkreisen zum Besten zählen, was im Death Metal jemals erschienen ist. Doch schon auf dem darauffolgendem Album \"Symphony Masses: Ho Drakon Ho Megas\" wandelte sich das Bild. Die Band wechselte einzelne Mitglieder aus und verarbeitete neue Ideen in ihren Sound. Was auf besagtem Album noch halbwegs erträglich ausfiel, erreicht nun auf \"Lepaca Kliffoth\" seinen grausamen Höhepunkt: eine Symbiose aus Doom, 80er Jahre Hardrock, Death Metal sowie massiv klassischen und orientalischen Einflüssen.
Daß THERION ihre Instrumente beherrschen, steht außer Frage, der Punkt ist das übertriebene Vollpacken der einzelnen Stücke, so daß ein Anhören nicht gerade sehr freudebringend endet.
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