Herr Blum
»Schock«
[Plattenmeister / EFA]
Text: Autor unbekannt
\"Die Verbindung von Vater und Sohn als Zentrum der Explosion\", charakterisiert das Info HERR BLUM treffend. Nach wiederholten (\"Ost\"-) Sampler-Beiträgen Anfang der Neunziger und einem zu Unrecht unbeachteten Debütalbum wird der \"Schock\" zum Programm. Elf extrem fordernde, energetisch strotzende Ströme mit künstlerischem Ausdruck auf allen Ebenen. Während sich Sohn Thomas Wagner für die musikalische Umsetzung verantwortlich zeigt, bebildert Vater Jürgen mit Aktionsmalerei die widerspenstigen Szenen. Details summieren sich dabei, gleich Mosaiksteinchen, zu einer enormen Dichte, Mikrokosmen erschließen den eigenen Makrokosmos. Aus verborgenen Abgründen quillen schockierend eindeutige \"Bilder\" ans Tageslicht.
HERR BLUM - das ist \"ein tollwütiger Straßenköter\", der jeden infiziert, der sich von ihm beißen läßt! Impfungen zwecklos!
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