BEWERTEN
 

The Jeremy Days

»Punk By Numbers«

[Motor / PMV / VÖ: 27.03.1995 ]

Text: Autor unbekannt

Wer die Hamburger nach ihren letzten beiden Alben \"Speakeasy\" und \"Re-Invent Yourself\" bereits als verkrampfte Twenty-Somethings-Popstars verworfen hatte, der sollte seine Meinung schnell revidieren. Dirk Darmstädter und Co. begaben sich samt Producer Clive Langer (LLOYD COLE, ELVIS COSTELLO etc.) in ein Wiener Studio und spielten das komplette Album live (!) ein. Dementsprechend dicht ist die Atmosphäre, die dem Album eine Geschlossenheit verleiht, die man bei vorherigen Werken der Band manchmal vermißte. Dazu kommt eine konsequente Rückbesinnung auf Gitarren und Rock-Traditionen, die in Darmstädters zumeist introspektiven Lyrics für Frische und neue Perspektiven sorgen.

\"Punk By Numbers\" katapultiert die JEREMY DAYS nach langer kreativer Durststrecke wieder zurück an die beeindruckenden Anfänge ihrer Karriere und liefert einen ironischen Soundtrack für die momentane Ziellosigkeit ab, in der sich Popmusik heute bewegt. Respekt!



Artikel kommentieren
 
  • Mehr Infos

  •  
  • Diese User besitzen die Platte

  •  
 
 

Social Network Login




Logge dich schnell und einfach mit deinen Social-Network-Zugangsdaten bei uns ein.
 
 
  • WEITERE PLATTEN

  •  
 
  • ÄHNLICHE PLATTEN

  •  
 
 
Anzeige
 
  • THREADS ZU DIESEM ALBUM

  •  
 

Platten der Woche

Platten der Woche

Die wichtigsten Neuerscheinungen im Überblick! [...mehr]