Pat Johnson
»Mooner«
[Strange Ways / Indigo / VÖ: 17.04.1995 ]
Text: Autor unbekannt
Manchmal gibt es diese Scheiben, die einen kalt erwischen und gnadenlos versenken. \"Mooner\", das offizielle Debüt von PAT JOHNSON, ist so eine. Schon aufgrund seiner Zusammenarbeit mit PENELOPE HOUSTON hätte man ihm eine ordentliche Solo-Platte zugetraut. \"Mooner\" überwältigt aber geradezu. Viele Songs besitzen nämlich jenen magischen X-Faktor, der sie meilenweit über gewöhnliches Liedgut hinaushebt. Zunächst ist da PATs Gesang. Dieser webt und schlingt sich vollkommen unspektakulär, aber enorm effektiv um und durch seine luftigen Songstrukturen, umgarnt die mollgetränkten, düsteren Melodien. Ungeschminkt steht seine klare Stimme im Raum, und jedes Wort dringt bereits beim ersten Hören ins Bewußtsein.
Artikel kommentieren
Mehr Infos
Diese User besitzen die Platte
Kommentare
Artikel kommentieren - Mehr Forumsdiskussionen
Social Network Login

Logge dich schnell und einfach mit deinen Social-Network-Zugangsdaten bei uns ein.
WEITERE PLATTEN
- » PAT JOHNSON - Invisible Juan


