Shabazz Palaces

»Black Up«

style='margin-top:10px;font-size:14px;'> Martin Riemann meint: Das Ganze erinnert in Look und Feel an die zerstörten HipHop-Dub-Bastarde, die das Label Wordsound in den 90ern aus Brooklyn abschoss, ist aber um einiges eleganter und subtiler als das brachiale Dope von Spectre, Sensational und Co. geraten.
Hier gehts zur langen Rezi.



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Platten: In einem Satz


Ty Segall / White Fence Hair

Ty Segall / White Fence - Hair

"San Francisco dreht auf. Zusammen mit Tim Buckley (White Fence) packt Ty Segall alte Sound-Reliquien der Stooges und Konzeptpunk à la Devo auf den Tisch, poliert das Ganze – und drückt danach noch seine Zigaretten darauf aus. Na danke." [kommentieren]

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