Stephin Merritt

Stephin Merritt

»Obscurities«

Stephin Merritt (unter anderem Magnetic Fields) schreibt im Monat so viele Lieder, wie Bernd Begemann Lieder schreibt und [uralten und unhaltbaren Gerüchten zufolge, Anmerkung von Bernd Begemann] Frauen beschläft zusammen.
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Dan Mangan

Dan Mangan

»Oh Fortune«

»Oh Fortune« ist nur vordergründig ein sanft knisterndes Lagerfeuer. Vielmehr droht Dan dem Folk mit der Vorsilbe »Post« – findet aber letztlich mit Rauschen und Pfeifen immer wieder den Song.
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David Lynch

David Lynch

»Crazy Clown Time«

Geraune zu blöden Rockgitarren, die Wohlmeinende unter dem Attribut »klassisch« ablegen, Leute mit noch zwei bis drei Zielen im Leben hingegen als »gestrig bis zum Umfallen«.
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Luise Pop

Luise Pop

»Time Is A Habit«

Fröhlicher Indie-Electro-Schrammelpop, den die Band mit Wiener Flair gerne mit Surf Noir gepaart sehen will. Aus dem Noir ein Multicolore machen, und dann passt’s.
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Jeffrey Lewis

Jeffrey Lewis

»A Turn In The Dream-Songs«

Songs wie Comicstrips: bildhaft, szenisch, pointiert. So fahrig und süß ist New York eben auch noch – und das zehn Jahre nach Adam Greens Moldy Peaches.
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Chris Letcher

Chris Letcher

»Spectroscope«

Die Single »The Sun! The Sun!« ist ein wahrer Ohrwurm, wenngleich im krummen Siebenvierteltakt geschrieben. Art-Pop mit Feier-Zugang.
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Kinderzimmer Productions

Kinderzimmer Productions

»Gegen den Strich«

»HipHop ist aufs Maul«, sagt Textor. Und mehr aufs Maul als Bassposaune bei diesen Orchesteraufnahmen geht ja gar nicht.
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Mayer Hawthorne

Mayer Hawthorne

»How Do You Do«

Nach Jamie Lidell bezwingt der nächste dünne Whitey die Phalanx des Soul. Mit zarter Stimme und tightem Groove.
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Gorillaz

Gorillaz

»The Singles Collection 2001-2011«

Um den affigen Sauhaufen Gorillaz ranken sich Trennungsgerüchte. Zehn Jahre seien genug, verklausuliert die Band. Hier noch mal ihre größten Erfolge.
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Gold Panda

Gold Panda

»DJ-Kicks« & Scuba »DJ-Kicks«

Nachdem das Motor City Drum Ensemble mit seinem durchweg konsistenten und allseits gefeierten Mix aus uralter, alter und aktueller Tanzmusik die Messlatte zuletzt ziemlich hoch gelegt hatte, ist es an den Briten, die beliebte !K7-Reihe in weitere Höhen zu hieven.
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Noel Gallagher’s High Flying Birds

Noel Gallagher’s High Flying Birds

»Noel Gallagher’s High Flying Birds«

Noels musikalische Offerte richtet sich an Traditionalisten. Aus den Oasis-Ultras werden auf seinem Soloalbum letztlich Konservativismus-Ultras.
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Niels Frevert

Niels Frevert

»Zettel auf dem Boden«

»Ich laufe immer weiter, ich geh so für mich hin. Zettel auf dem Boden, Konfettiregen. Häng’ Gedanken nach, die sich in Luft auflösen können.« Alltagspoesie eines Routiniers, Von Knyphausen für 3sat-Gucker.
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Esperanza

Esperanza

»Esperanza«

Guter Geschmack verpflichtet. Esperanza: drei kultivierte Edelmänner aus Italien, die wissen, was sich für ein elektronisches Schmeichelalbum geziemt.
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The Dø

The Dø

»Both Ways Open Jaws«

Musik, in die sich die Sirene eines vorbeifahrenden Feuerwehrautos nahtlos einfügt.
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The Devil’s Blood

The Devil’s Blood

»The Thousandfold Epicentre«

Die satanischen Holländer The Devil’s Blood füttern ihren okkulten Psychedelic-Rock mit allerhand Tand, was weniger der Sache als ihren Musiker-Egos dienen dürfte.
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