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Ja, Panik

veröffentlichen »Schriften«: Alle Mann an den Herd

04.01.2012, 12:56, Text: linus volkmann

Die Kommunarden von Ja, Panik machen, was sie wollen. Zum Beispiel auch Königsberger Klöpse, Manifesten und einen eigenen Shop!

Wer von kreativen Künstlern überrascht wird, hat den Begriff »kreativ« wohl arg nah am bereits Bestehenden gebaut. Und doch ist wundern erlaubt, betrachtet man die jüngsten Veröffentlichungen der Wiener Wahlberliner Ja, Panik. Dem in seiner Gesammeltheit leicht prätentiösen Buch »Schriften« (mit all ihren Manifesten, wichtigen Texten, Gedanken) haben sie zum frohsinnigen Konterkarieren ein 24-seitiges Fanzine entgegenstellt. Zum Thema Kochen. Sprudelnd, bekloppt, witzig und alles mit zusammengehalten mit Prittstift. Na, Mahlzeit. Beziehen kann man diese durchgeknallten Schätze auf ihrem neuen Online-Shop: shop.ja-panik.com.
 

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aus Intro #199 (Februar 2012)
 
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