Kings Of Convenience
im Interview: "Filesharing macht Musik zum Wegwerfprodukt"
24.09.2009, 11:10, Text:
Peter Flore,
Mario Lasar, Foto: Lars Borges
[23 Kommentare]
Filesharing, Netzsperren, Three Strikes Out, Pirate Bay, Popkomm-Aus: Das Thema "Illegale Downloads" wird derzeit wieder heiß diskutiert. Wir sprachen mit den Kings Of Convenience darüber.
In England formiert sich mit Lily Allen und Muse-Sänger Matt Bellamy gerade eine prominente Gegenbewegung zur Featured Artists Coalition (FAC), jenem Zusammenschluss an öffentlichkeitswirksamen Künstlern und Produzenten wie Blur-Drummer Dave Rowntree, Billy Bragg oder den Dinos Pink Floyd, die sich vehement gegen das geplante "Three Strikes"-Modell der britischen Regierung wenden, wonach notorischen Fileshareren nach wiederholtem Verstoß der Zugang zum Netz gekappt werden könnte.
Während Radioheads Ed O'Brien in dem angedachten Türöffner für Netzsperren den möglichen Auslöser eines aussichtslosen "Krieges gegen die Industrie" (O'Brien) seitens zahlreicher Internetnutzer sieht, werden nach einem Blogeintrag Lily Allens nun auch Gegenstimmen öffentlich, die zumindest die öffentliche Diskussion um eine dauerhafte Vergütung von Künstlern, die durch illegale Downloads benachteiligt würden, vorantreiben wollen. (UPDATE: Lily Allen hat die Kommentarfunktion des Blogeintrags soeben entfernt).
Nicht erst durch das Pirate-Bay-Urteil, der damit auch in Deutschland verbundenden Forderung nach Netzsperren und der wachsenden Präsenz der Piratenpartei im Rahmen der anstehenden Bundestagswahl ist das Thema Filesharing wieder (oder endgültig?) zum heiß-diskutierten Politikum geworden. Immerhin hat "das Internet" (Dieter Gorny) ja auch schon die Popkomm auf dem Gewissen...
Unser Autor Mario Lasar hat die beiden Kings Of Convenience-Macher Erlend Øye und Eirik Gambek Bøe in Rahmen seines Intro-Interviews zu diesem Thema befragt...
Erlend Øye: "Es ist wirklich nicht cool, dass Rapidshare oder Pirate Bay Musik, für die man zweieinhalb Jahre gearbeitet hat, anbietet, bevor sie offiziell veröffentlicht worden ist. Sie stellen Musik ins Netz, als handelte es sich um den Bagel des Tages. Was ich kritisiere, ist der Umstand, dass Musik im Internet wie ein Wegwerfprodukt präsentiert wird, was zu einer völligen Entwertung führt. Es ist die komplette Anti-Klimax, sowohl für die Fans, als auch für uns. Die Anbieter, die ich genannt habe, sollten zumindest mit den Musikern hinsichtlich des Erhältlichkeitsdatums kooperieren. Denn natürlich sollte Musik prinzipiell im Netz als Teil der großen Musikbibliothek der Welt erhältlich sein.
Fotostrecke:Kings Of Convenience - Intro-Foto-Shooting
In Ländern wie Schweden scheint es politisch korrekt zu sein, sich für free downloads auszusprechen. Aber es ist wirklich nicht cool. Und ich kann das Argument nicht mehr hören, dass es nur die großen Plattenfirmen seien, die Geld verlören, denn ohne sie säßen wir nicht hier. Plattenfirmen bestehen aus Menschen, die in Musik investieren."
Auf der nächsten Seite: "Musik hat mittlerweile den Wert von Luft".
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Intro 24.09.2009 | 11:10:00
Filesharing, Netzsperren, Three Strikes Out, Pirate Bay: Das Thema "Illegale Downloads" wird derzeit wieder heiß diskutiert. Wir sprachen mit den Kings Of Convenience darüber.
Albert_Brettermeier 24.09.2009 | 11:47:26
generation brettermeier
Soll sagen: Wenn man nur genug Kohle dafür hingeblättert hat und im hintersten Regal des entlegensten Plattenladens die neue Kings Of Convenience-Scheibe suchen musste, findet man sogar das öde Geseiher gut, obwohl es ödes Geseiher ist.
Die Boys wissen, wie man Werbung macht.
ösel 24.09.2009 | 12:31:06
Polterkowski & Söhne
Ganz klare Sache, das Internet muss abgeschafft werden!
BadBrain 24.09.2009 | 14:59:20
zack! regierung gestürzt.
er hat wirklich musik mit luft verglichen.
triple b 24.09.2009 | 15:01:40
ersten sind 80 Euro für Bruce Springsteen extrem cool
zweitens seit wann ist die Meinung des Soundmenschen ausschlaggebend darüber ob ein Konzert fantastisch ist oder nciht?
letzet "kognitive Dissonanz" habe ich ehrlich gesagt einzig bei dem WHITEST BOY ALIVE Konzert beim Melt verspührt.
muhahaha
Peter Flore 24.09.2009 | 15:07:51
Köstlich
Dazu auch: http://techdirt.com/articles/20090924/0241556300.shtml
denka22765 24.09.2009 | 19:35:52
Und wieder reden menschen über ein thema das sie scheinbar nicht verstanden haben oder wissentlich falsches von sich geben...seit wann stellt rapidshare die sachen ein...bis jetzt werden dateien immernoch von nutzern hochgeladen und im fall einer entdeckung von urherberrechtsverstössen von rapidshare gelöscht.
Und bei piratebay sind es links die bereitgestellt werden und keine audiodateien.
Und statt nen ständigen abwehrkampf zu führen und auf der stelle zu treten sollten sich eifnach mal alle gedanken machen wie man in zukunft leben wird und wie die digitale vernetzung unser leben weiter verändern wird.
Hätten künstler und musikindustrie das vor 10 jahren schon gemacht, und nicht ihr geld in copy kills music kampagnen gesteckt, wären sie heute einen schrittvoraus und nicht 5 hinten dran...ich persönlich wünsche mir auf jeder künstlerseite nen pay button...dort kann ich dann den künstlern den betrag zukommenlassen den ich möchte...ihnen und nicht der industrie.
KLAXON 24.09.2009 | 20:48:27
Gut, die "Schuldigen" die er da nennt, sind nicht ganz korrekt, aber im Großen und Ganzen hat er Recht.
Als Künstler, der nicht Bono oder Madonna heisst und ein sinnloses Album nach dem anderen rausbringt, wäre ich schon sauer, wenn man Sachen, für die man gearbeitet hat, kostenlos im Internet vorfindet.
Und auch wenn's komisch klingt, finde ich, dass Filesharing die Musik dahingehend entwertet, als dass nicht mehr jeder Scheiß gekauft und akzeptiert wird.
Wenn ich ein Album geladen habe und von 12 Liedern 10-11 scheiße sind, kaufe ich doch garantiert nicht das ganze Album.
Bei gut gemachten Alben, ob Mainstream oder Indie, bin ich komplett gewillt den Preis zu zahlen, für den die Platte angeboten wird.
hansmoleman 24.09.2009 | 21:10:05
...behaupte ich mal so.Als Künstler, der nicht Bono oder Madonna heisst und ein sinnloses Album nach dem anderen rausbringt, wäre ich schon sauer, wenn man Sachen, für die man gearbeitet hat, kostenlos im Internet vorfindet.
dabei übersiehst du, dass bonos und madonnas zu der minderheit der künstler gehören, die ihren lebensunterhalt tatsächlich durch plattenverkäufer finanzieren können. das ist auch nicht erst seit filesharing so. es fragt sich also einmal mehr, ob die kriminalisierung grosser bevölkerungsteile tatsächlich in einem gesunden verhältnis zu den geldinteressen weniger steht.
thosearenotriddles 25.09.2009 | 02:33:41
lass ich nicht gelten, dass das die musik entwertet. wenn man auf guten blogs unterwegs ist, gibt es da immer das albumcover, dazu ne kritik, oder auch persönliche gedanken zum jeweiligen album. außerdem werden da ja immer noch ganze alben angeboten. das ist meines wissens ja eher bei bezahl-downloads wie itunes der fall, dass man sich einzelne songs kaufen kann. klar hört man vieles nur schnell durch, aber gutes bleibt bei mir nach wie vor gerne mal zwei wochen im player.
zum geld: kann schon sein, dass insgesamt weniger geld für alben ausgegeben wird. ich zumindest halte es so, dass ich mir ein album, dass mir gefällt, dann auch kaufe, und zwar gleich auf vinyl. und da bin ich ja wohl auch nicht der einzige, siehe return of the schallplatte in den letzten jahren. klar, wenn ich an die musik nich anders ran käme, würde ich wohl noch ein, zwei alben im monat mehr abstottern. aber das geld geht so wie es ist sicher für konzerte und clubabende drauf, die ich mir sonst eben nicht leisten könnte. es ist eben nur so viel geld da jeden monat.
und noch ein grundlegender gedanke: vielleicht war das vor fünf oder zehn jahren noch krasser, aber ich habe den eindruck, dass im monat so viel an musik rauskommt "wie noch nie", zumindest doch wohl mehr als in den 60ern bis 80ern (auch wenn ich da nich dabei war..)
dann kann ich a) das geheule der musikindustrie (inkl. künstler), dass es eben dieser ja so schlecht ginge, nicht nachvollziehen. b) kann man sich dann rein finanziell gar nicht mehr alle alben, die man mag, leisten und c) kann man deswegen eben nur mittels internet und kostenlosen downloads einen - immer noch ziemlich eingeschränkten - überblick behalten, was es denn so gibt.
meines erachtens bedingt sich das sowieso gegenseitig: neue technologien schaffen größeres angebot, größeres angebot verlangt nach neuen technologien und so weiter..
und ja, "die industrie" inklusive gestriger künstler sollte endlich die zeichen der zeit erkennen, und statt stur illegale/kostenlose downloads zu bekämpfen, überlegen, wie sie das für sich nutzen können. dass es unbekannte künstler so einfach wie noch nie haben, ruckzuck weltweit bekannt zu werden, is doch schonmal ein vorteil. hier sehe ich vor allem eine chance für kleinere labels, weil die noch nicht so viel an besitzverteidigungsmentalität mit sich rumschleppen (müssen). leicht ist das ja nun sicher auch nicht, aber die diy-kultur der 80er war doch für die beteiligten auch keine goldgrube, oder liege ich da falsch?
soweit! peace!
thosearenotriddles 25.09.2009 | 02:34:19
scheiße, sorry, ist das wieder lang geworden..
Peter Flore 25.09.2009 | 09:52:41
Köstlich
Der Punkt ist doch, dass es einem fast unmöglich gemacht wird, legal an den "heißen Scheiß" ranzukommen - eben weil immer noch nach einem kruden PR-Modell und Physischer-VÖ-Ritus gegangen wird, der längst passé ist. Wie oft bekommen wir hier nach geführten Interviews "Kommunikationssperren" aufgedrückt, weil: "Album-VÖ ist ja erst im November!" Ich habe dann also ein Interview mit einer Band geführt, darf aber nix veröffentlichen, weil auf ein fixes Datum hingearbeitet wird, das aufgrund des wahnsinnigen Vorlaufs natürlich erst in weiter Zukunft erscheint. Und um die "Spannung" bis dahin hochzuhalten, wird mal hier geteast, mal da geteast. Nach der physischen VÖ will man ja schließlich in der VÖ-Woche in die ollen Media-Control-Charts die wiederum über Radio-Airplay etc. entscheiden. Was aber nach heutigem Maßstab ein totaler Anachronismus ist. Fakt ist, wenn ich ein neu angekündigtes Radiohead- oder was weiß ich -Album SOFORT in angemessener Qualität digital kaufen könnte, würde ich das tun. Ggfs. könnte man mich doch dan später noch mal auf eine für mich als Frühkäufer dann rabattierte physische VÖ, Special Edition o.ä. hinweisen. Als Hardcore-Fan greift man mich doch damit ab und verschreckt gleichzeitig nicht den Gelegenheitskäufer, der über eine neue Single eben erst via 1live erfährt.
Ich würde mir idealerweise folgendes vorstellen: Eine Art Follower-Prinzip (siehe Twitter, Facebook), bei dem ich - und wenn es nur einen neuen Remix zu vermelden gibt - diesen sofort für Betrag X kaufen kann. Eine Art Abo oder Dauerkarte für Künstler - denn diese Art Künstler, bei denen man immer über Updates informiert werden will, hat doch jeder halbwegs Musik-begeisterte, oder? Und wie gesagt: Man kann ja dann trotzdem die ganze Promo-Mühle anrollen lassen und die physische VÖ in drei Monaten bewerben. So hätte man aber wenigstens den Fans und Followeren eine atttraktive Möglichkeit geboten, neues Material zu bekommen und dafür zu bezahlen.
Peter Flore 25.09.2009 | 09:59:28
Köstlich
Noch ein Beispiel für Serienfans: Wer "Lost" o.ä. zeitnah (im Original) verfolgen will, MUSS sich die jeweils aktuelle Folge illegal herunterladen - es geht gar nicht anders. Denn bis die Folge legal zu erwerben ist, zumal in Deutschland, vergehen Monate. Bei einer Serie mit hohem Diskussionspotenzial wie z.B. "Lost" funktioniert das natürlich für Fans nicht, die wollen ja up-to-date sein. Wenn ich eine neue Folge "Lost" direkt nach US-Erstausstrahlung weltweit in guter Qualität und schnell von offizieller Seite für einen angemessenen Preis herunterladen könnte, würde ich das womöglich tun. Zumindest hätte ich die Chance dazu. Ist natürlich ein stark idealisiertes Modell bzw. Gedankenspiel, aber so müsste es meiner Meinung nach laufen, in einem globalen und vernetzten Markt.
Vlad 25.09.2009 | 10:37:25
losing my edge
Es fehlen nach wie vor die Einsichten, dass Musik bereits durch die Industrialisierung entwertet wurde und wird. Zu dem ganzen Casting-Scheiß kann man stehen wie man will, er ist auf jeden Fall älter als File-Sharing. Wenn es da überhaupt einen Zusammenhang gibt, dann jawohl den, daß der potentielle Käufer irgendwann die Lust verliert für übermäßig vermarkteten Einweg-Pop immer weiter Geld auszugeben.
Wenn Leute wie Lily Allen (und anscheinend auch KoC) sich nun vor den Industrie-Karren schwingen und behaupten, dass neue Künstler es wegen Filesharing schwerer haben, ist das nicht nur eine Verdrehung der Tatsachen, sondern auch ziemlich erbärmlich, sind doch gerade sie Paradebeispiele dafür, dass man gerade mittels Filesharing die Massen erreicht und Erfolg haben kann.
hansmoleman 25.09.2009 | 10:50:09
...behaupte ich mal so.
die entwertung der musik ging bereits in den 70ern los, als das musik plötzlich vermarktet wurde wie jedes beliebige produkt, und sich auch denselben erfolgskriterien unterwerfen musste.
etwas witziger erklärt esder klausder fränk:
eine zusammenstellung von statements u.a. von radiohead, chuck d., dick dale, inkl. dem zappa-interview von oben gibt es hier. nichts neues, aber sinnvoll zusammengestellt. dick dale erläutert, irgendwo zwischen der 7. und 8. minute, nochmal wieviel ein künstler tatsächlich an den ausschüttungen verdient... unterstreicht nochmal ein bisschen, was ich gestern so gegen 21 uhr schrieb.
Editiert von
hansmoleman am 25.09.2009 11:06:44
Knabenbert 25.09.2009 | 13:45:23
Narbenberg
Lily Allen quits music following anti-piracy tirades
hansmoleman 25.09.2009 | 13:50:46
...behaupte ich mal so.Lily Allen appears to have decided to completely gut her music career because she apparently cannot make any money from recorded music anymore.
ich wünschte, dass alle mit dieser einstellung diesen schritt gehen würden.
rockotron 25.09.2009 | 14:41:33
lackaffe
quintessenz:
wenn lily allen jetzt keine musik mehr macht (und am besten die bude nicht mehr verlässt und nicht mehr twittert) hat die ganze debatte ein schönes ende gefunden.
schons 25.09.2009 | 15:44:09Und wieder reden menschen über ein thema das sie scheinbar nicht verstanden haben oder wissentlich falsches von sich geben...seit wann stellt rapidshare die sachen ein...bis jetzt werden dateien immernoch von nutzern hochgeladen und im fall einer entdeckung von urherberrechtsverstössen von rapidshare gelöscht.
Und bei piratebay sind es links die bereitgestellt werden und keine audiodateien.
Und statt nen ständigen abwehrkampf zu führen und auf der stelle zu treten sollten sich eifnach mal alle gedanken machen wie man in zukunft leben wird und wie die digitale vernetzung unser leben weiter verändern wird.
Hätten künstler und musikindustrie das vor 10 jahren schon gemacht, und nicht ihr geld in copy kills music kampagnen gesteckt, wären sie heute einen schrittvoraus und nicht 5 hinten dran...ich persönlich wünsche mir auf jeder künstlerseite nen pay button...dort kann ich dann den künstlern den betrag zukommenlassen den ich möchte...ihnen und nicht der industrie.
full ack. in 10 jahren lachen wir uns tot, dass tatsächlich mal geld für das kulturprodukt musik gezahlt wurde wie das heute der fall ist. wenn die plattenfirmen so fortschrittsfeindlich und dumm sind, sich mal gedanken über gescheite wertschöpfungsmodelle zu machen, dann müssen sie sich nicht wundern, dass sie nach 50 jahren kundenabzockerei und fantasiermargen jetzt grandios abkacken. erlend oye ist musiker, das kann er passabel, aber ansonsten möge er bitte die klappe halten.
franziie 25.09.2009 | 22:10:01
dann muss ich meine 30 euro im monat wohl das nächste mal für kings of convenience platten ausgeben und kann dafür nicht zum whitest boy alive konzert. traurig.
LuxusChris 26.09.2009 | 17:25:44
Interessant, wie alle beim Thema "Wert" von Musik auf den "= Geld"-Zug aufspringen ...
Wie ist denn das mit Arbeit, die nicht entlohnt wird? Welchen Wert wird ihr in unserer Gesellschaft beigemessen?
Meiner Meinung nach die interessanteren Fragen.
Saint Etienne Bear 28.09.2009 | 09:00:43
Music is my, music is my, musi
Mir fällt da nur wieder das Beispiel mit der CD Single an. Früher gab es CD Singles die eine Spielzeit zwischen 10 und 70 Minuten hatten.
Heute gibt es fast nur noch 2 Track Singles die aber meistens genauso teuer sind.
Bei Itunes erscheint dann eine Single mit zig Remixen oder B-Seiten die dann zwischen 4 und 9 Euro kostet.
Selbst wenn ma einen guten Drucker hat ist eine selbstgebrannte Single niemals so schick wie eine profesionel gepresste.
Und dafür soviel Geld ausgeben???
Da soll mir noch eine Plattenfirma erzählen das es sie wundert das Leute illegal downloaden!
Saint Etienne Bear 28.09.2009 | 09:06:15
Music is my, music is my, musi
PS: Wenn Itunes so toll wäre wie es tut könnte ich auch Singles von englischen Hypebands im deutschen Store kaufen.
Das geht meistens nicht und die Zeiten wo man richtige CD Singles aus dem Ausland hier bekommen hat sind auch schon lange vorbei.
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